Donnerstag, März 10, 2016

Wie entstand das Leben?

Die Beantwortung der Frage ist wichtig für den Sinn des Lebens.

Montag, Oktober 19, 2015

Im Internet habe ich schon sehr vielen Blödsinn, ...

Sehr geehrter Herr ...,
auf Ihre Nachricht will ich im Einzelnen antworten:

1. Im Internet habe ich schon sehr vielen Blödsinn, über die Vorstellung der Gläubigen, über dass was die Evolution ist gelesen, und Ihr Beitrag macht ihn nur noch grösser.
-----------------------------------------------------
Das ist Ihre Meinung. Ich nehme an, Sie denken, Sie wissen ganau Bescheid über das ganze Thema.

eingefügt am 03.11.15
A: Genau nicht, aber ich habe viel über das Thema gelesen, auch die Gegenargumenten.
-----------
Das habe ich allerdings auch.

2. Außerdem haben Sie nicht die leiseste Ahnung was die Evolution überhaupt ist. Sie hat absolut Nichts mit der Auflistung was einem Evolutionisten klar ist zu tun.
-------------------------------------------------------
Ich nehme an, sie beziehen sich auf das "Glaubensbekenntnis der Evolution" von Eduard Ostermann. Das kann man auch etwas anders definieren, aber im Grunde genommen glaubt ein Evolutionist doch einiges, was er nicht beweisen kann. Argumente gegen die Evolutionstheorie habe ich hier aufgelistet: www.ge-li.de/blog/evolution-3/ Diese würde ich mit Ihnen gerne ernsthaft diskutieren.

eingefügt am 03.11.15
A: In Beziehung auf die Evolution, muss man unter der Evolution also solche, und der Evolutions Theorie unterscheiden. Die Evolution der Arten ist eine unwiderlegbare Tatsache - die von den genialen Biologen Charles Darwin entdeckt wurde - und die Theorie ist ein wissenschaftliches Model das die Evolution beschreibt. Die Synthetische Theorie der Evolution ist, nach über 150 Jahren, bis heute nicht wiederlegt worden. Die Hypothese des Kreationismus und des Intelligent Designes, sind nicht wissenschaftlich, sie sind nicht falsifizierbar, eine de Grundbedingungen für eine wissenschaftlichen Theorie.
Die Naturwissenschaften basieren sich nicht auf Glauben. Das Glaubensbekenntnis der Evolution von Eduard Ostermann, kann man nur als eine Art Ironie auffassen.

--------------------------------------
Die Evolution als Variation innerhalb der Arten ist beobachtbar, also bewiesen. Sie geschieht verhältnismäßig schnell innerhalb einiger Jahre. Gewöhnlich geschieht die Anpassung durch den Verlust einer Fähigkeit (Fische im Dunkeln verlieren die Fähigkeit zu sehen).
Die Evolutionstheorie als Höherentwicklung ist nicht nachweisbar und beobachtbar. Genau wie die Kreation ist sie nicht falsifizierbar. Unmengen an Zwischengliedern, fossile oder lebende, würden eine Makroevolution beweisen. Schon Darwin hat diesen Mangel festgestellt, erwartete aber, dass sie noch gefunden würden. Sie fehlen immer noch. Die Naturwissenschaften basieren auf dem Glauben, dass die Naturgesetze eingehalten werden müssen. Die Lebenswelt auf der Erde ist in der Tat so komplex strukturiert, dass eine Makroevolution zu noch komplexeren Lebensformen ohne einen intelligenten Planer unmöglich ist. Durch Bionik versuchen Wissenschaft und Technik einige Vorgänge und Materialien der Natur nachzubauen (sehr vereinfacht). Heute versucht man durch Biomimicry ganze Systeme und Kreisläufe zu erforschen und nachzuahmen. Glauben sie wirklich, dass die "Natur" (wer ist das überhaupt?) ohne Ziel, Plan, Intelligenz etwas so Geniales erschaffen kann? "Komplex strukturiert" - das kann die Evolutionstheorie nicht.


Ein Auge ist sehr komplex

3. Die Evolutions Theorie befasst sich nur mit dem Ursprung der verschiedenen Lebens Arten.
----------------------------------------
Die Bibel befasst sich auch damit: 1.Mose 1,25 "Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau."

eingefügt am 03.11.15
A: Das sind Vorstellungen die sich Menschen gemacht haben als es noch nicht die geringsten wissenschaftliche Einblicke gab, um sich den Ursprung von allem zu erklären.
Was die Bibel darüber schreibt ist irrelevant.

---------------------------------------------
Ich nehme an, sie kennen die Bibel nicht wirklich. Sie sagt, dass die Erde über das Nichts aufgehängt ist. Viele Vorhersagen sind perfekt eingetroffen. Die Bibel sagt an vielen Stellen, dass Gott und der Heilige Geist die Autoren sind und der Mensch als ihr Werkzeug alles aufschrieb. Wenn sie die Bibel für irrelevant halten, ist das ihre eigene Meinung, die sie allerdings nicht beweisen können.



Das ist der Ursprung der verschiedenen Lebens Arten. Allerdings befasst sich die Bibel auch mit dem Ursprung des Lebens. Da hat die Evolutionstheorie nichts entgegenzusetzen außer einigen Hypothesen. Schon Charles Darwin staunte über den Fossilbericht. Um seine Theorie zu stützen, hätten die Belege eine feine Abstufung zwischen den verschiedenen Tierarten aufweisen sollen, mit Millionen von Zwischengliedern. Er beschrieb das folgendermaßen: „Die Zahl der einstigen Zwischenvarietäten muss sehr groß gewesen sein. Warum wimmelt also nicht jede geologische Formation und jede Schicht von Zwischengliedern?“
Mit den Beweisen konfrontiert, gab er jedoch zu: „Wenn die Arten durch unmerkliche Übergänge aus anderen Arten entstanden sind, warum finden wir dann nicht überall Übergangsformen? . . . Warum finden wir denn nicht eine Menge solcher in den Schichten der Erdrinde eingebettet? Die Geologie zeigt uns keineswegs eine ununterbrochene Kette organischer Wesen, und das ist vielleicht der ernsthafteste Einwand, der gegen meine Theorie erhoben werden kann“ (Die Entstehung der Arten, Reclam, Stuttgart, 1963, Seite 229-230 bzw. Seite 429-430). aus www.gutenachrichten.org/ARTIKEL/gn10ma_art3.htm

eingefügt am 03.11.15
A: Die Bibel behautet nur de es "Gott" war, dass besagt überhaupt nichts, das rückt das Problem der Entstehung des Lebens nur einen Schritt zurück, denn nun muss man auch die Existenz dieses Gottes beweisen.
Die Entstehung des Lebens wird nicht von der Synthetischen Evolutions Theorie beschrieben (SET).
Der Naturalismus hat bis heute noch keine eindeutige Theorie über die Entstehung des Lebens, sondern nur einige ziemlich gute Hypothesen.
Heut zutage gibt es jede Menge von Fossilien in de verschiedensten Museen der Welt die Einwand frei die Evolution bezeugen, und fast täglich werden neue Funde gemacht.

-----------------------------------------

Es geht um die Frage: Was war vor dem Universum? Ich nehme an, was vorher schon da war, muss ewig sein, ohne Anfang. Das geht über das menschliche Denkvermögen. Angenommen, es wäre Materie oder Energie in welcher Form auch immer gewesen. Haben sie die Naturgesetze geschaffen? Oder waren die Naturgesetze zuerst da und haben Materie geschaffen? Naturgesetze regeln nur das Verhalten, schaffen aber nichts. Geistlose Materie, kann die ein Universum erschaffen? Ich glaube (halte es für die bestbegründete Möglichkeit) dass das intelligenteste, höchste Wesen alles geschaffen hat. Es ist anzunehmen, dass dieses Wesen, das den Menschen als das höchste Lebewesen auf der Erde geschaffen hat, diesen Menschen etwas mitgeteilt hat. Die Menschen sollten wissen, wer er ist und warum er sie geschaffen hat. Genau das finden wir in der Bibel. Es ist doch erstaunlich, dass die Bibel mit dem Zustand beginnt, als das Universum noch nicht bestand. Sie endet mit der Zukunft, sie beschreibt das Ende des Universums und die ewige Zukunft. Na ja, sie glauben ja an die geistlose Materie. Ist das die bestbegründete Möglichkeit?



Ich denke, dass zu allen Zeiten unendlich viele Zwischenglieder existiert haben müssen, da die Evolution durch viele kleine Schritte geschehen sein soll. Auch heute müssten auf der Erde mehr Zwischenglieder leben als reine Arten. Wo sind sie? Hat die Evolutionstheorie aufgehört? Warum? Was man heute beobachten kann, sind Variationen innerhalb der Arten. Das geschieht verhältnismäßig schnell und hat eher mit dem Verlust von Erbinformationen zu tun. Man kann es Mikroevolution nennen. Die Beweise für die Evolution von der Amöbe bis Goethe stammen hauptsächlich aus dem Bereich der Mikroevolution. Durch die Gentechnik kann man vieles ändern. Ihr "sind jedoch auch Grenzen gesetzt. Sie kann keine neuen Arten schaffen, sondern "nur" bestehende verändern." www.sg.hdh.bw.schule.de/neu/risiko.pdf Wenn sie in der Zukunft neue Arten schaffen könnte, dann wäre das ein Beweis, dass durch Wille, Plan, Intelligenz Evolution möglich ist. Eine Höherentwicklung durch natürliche Prozesse wird damit nicht bewiesen.

eingefügt am 03.11.15
A: Die sogenannten Zwischenglieder sind entweder ausgestorben und existieren heito nur noch in Form von Fossilien oder haben sich in eine neue Art entwickelt. Der Begriff "reine Arten" gibt es nicht in der Biologie, das ist ein biblisches Konzept welches, die die Tiere in reine und unreine einstuft.
In der Biologie gibt es die Begriffe von Makro- oder Mikro Evolution nicht. Durch die Gentechnik hat neuen Arten geschaffen, neue Mais Arten. Die Banane, kommen so wie wir si kennen in der Natur nicht vor, sie sind gezüchtet worden, ebenso der Brokkoli, der Blumenkohl, der Rosenkohl haben alle denselben Ursprung, sie sind gezüchtet worden.
Die Evolution ist weder geplant, noch verfolgt sie ein Ziel, es hätte auch ganz anders werden können. Der Mensch könnte nie entstanden sein. Z.B. hätte sich der Riff in Ost-Afrika durch die Kontinentale Verschiebung, vor millionen Jahren nicht gebildet, wäre vermutlich der Mensch nie entstanden. Denn das Klima hat sich westlich von diesem Riff total verändert. Die Wälder verwandelten sich in eine große Gras Savanne, die Bäume verschwanden, wodurch sich de Menschenaffen auf den Boden bewegen mussten, Und diejenigen die sich besser aufrichtig stehen und gehen konnten, (Australopithecinen) hatten eine größere Überlebens Chance, in dieser Gegend (Äthiopien, die Wiege der Menschheit). Und die sich später zu Menschen entwickelten.

---------------------------------------------------

Natürlich gibt es reine Arten. Katzen und Hunde kann man sehr gut auseinanderhalten. Schon Darwin erkannte, dass die vielen Zwischenglieder fehlen. Es gibt natürlich die Unterscheidung auf verschiedenen Ebenen: Reich - Abteilung - Stamm - Klasse - Ordnung - Familie - Gattung - Art. Auf welcher Ebene oder auch zwischen welchen die von Gott geschaffenen Arten sind, können wir nicht genau feststellen. Reine Arten der Bibel haben eine ganz andere Bedeutung. Rosenkohl bleibt Rosenkohl, das ist Mikroevolution, Variationen innerhalb der Arten. Wenn die Gentechnik es schaffen würde, Bananenkohl herzustellen, dann wäre das der Beweis, dass nur mit Wille, Plan, Intelligenz etwas Höheres geschaffen werden kann, niemals jedoch ohne. Eigentlich wäre das eher ein Beweis gegen die Evolutionstheorie. Makroevolution kann man auch Höherentwicklung nennen. Auf den Begriff kommt es nicht an.
Die Kontinentale Verschiebung hat mit der Evolution überhaupt nichts zu tun. Dies ist ein Vorgang, den man heute noch beobachten kann. Es entsteht nichts Höheres, höchstens höhere Gebirge.
Wenn sich Wälder in große Grassavannen verwandelt haben, sind die Affen natürlich dahin gezogen, wo andere Wälder waren. Australopithecinen (Südaffen) waren Affen. Wenn man bedenkt, welche großen Unterschiede zwischen Menschen und Affen bestehen, kann man nicht verstehen, dass der Umzug vom Wald in die Savanne aus einem Affen ein so intelligentes, geistiges Wesen wie der Mensch entstehen konnte. Heute sind die Kraniche wieder über unseren Ort geflogen. Auch wenn die anderen Tiere nicht so große Entfernungen so schnell überbrücken können, waren sie doch so flexibel, dass sie so weit zogen, bis sie annehmbare Lebensbedingungen gefunden hatten, statt sich vom Affen zum Menschen zu verwandeln.


4. Die Evolution ist eine wissenschaftliche bewiesene Tatsache und gebe es sie nicht, dann gäbe es heute auf der Erde nur Prokaryoten und blau-grüne Algen.
-----------------------------------
Sind Sie sicher, dass die Höherentwicklung durch zufällige Ereignisse möglich ist?

eingefügt am 03.11.15
A: Die Zufälle in der Evolution, spielen nur eine sehr weniger bedeutende Nebenrolle. Inder Evolution was nützlich ist und sich den neuen Gegebenheiten anpasst bleibt und vererbt sich weiter, was nicht, stirbt aus. Der evolutionäre Prozess ist nur ein Anpassung Verlauf an neue Bedingungen und nicht auf eine Höherentwicklung bedingt.
-----------------------------------------------------

Das ist ja alles schön und gut. Aber es kann sich doch nur anpassen, was schon da ist. Es geht doch darum, dass etwas Neues geschaffen wird. Bei der Mikroevolution passen sich vorhandene Fähigkeiten an. Dies kann nur geschehen, weil die vorhandenen Gene diese Möglichkeiten zulassen. Es entstehen keine neuen Gene für z.B. Flügel. Dieser Bauplan für einen Flügel müsste in den Genen durch Zufall entstehen in vielen, vielen, kleinen, kleinen Schritten. Anpassen kann sich die Fähigkeit zum Fliegen erst, wenn der Flügel fertig ist und funktioniert. Vorher müssten die kleinen Schritte zufällig entstehen und zufällig gespeichert werden. Das ist mit Zufall gemeint. Da die ganzen Erbinformationen verschlüsselt sind, müsste ähnlich wie bei den Buchstaben ein ganzes Buch mit sinnvollem Inhalt zufällig entstehen. Im Falle des Flügels müsste eine ganze Bibliothek von selbst durch Zufall entstehen. Von einem Buchstaben zum anderen müsste immer der Richtige von 4 (bei DNA) gespeichert werden. Der Zufall wählt aus, welcher Buchstabe. Da können sie Trillionen Jahre warten, es käme kein Buch heraus, nach dem man ein Auto zusammenbauen könnte. Ein Auto ist primitiv gegen einen Vogelflügel.



Glauben Sie, dass die DNA-Abschnitte, die für den Bau eines Auges an der richtigen Stelle zuständig sind, ohne Wille, Plan, Intelligenz usw. entstanden sind?

eingefügt am 03.11.15
A: Mann kennt genau den Entwicklung Prozess des Auges.
---------------------------------------------------------

Man weiß, wie ein Auge zusammengesetzt ist. Man weiß in etwa, wie alles so zusammenarbeitet und funktioniert, dass der Mensch sehen kann.
Man weiß nicht, wie es entstanden ist. Die einzelnen Entwicklungsschritte, die man nebeneinander als Entwicklung zeigt, entspringen eher einem Märchen. Willkürlich hat man Bilder zusammengestellt, die zeigen sollen, wie es gewesen sein könnte. Sehen sie sich mal diese Seite an:
http://www.welt.de/wissenschaft/article13755662/Raeuberische-Ur-Garnele-mit-Superaugen-entdeckt.html "Messerscharfer Blick: Die rund 515 Millionen Jahre alten Augen der Ur-Garnele Anomalocaris sind für Forscher rekordverdächtig. Die zwei bis drei Zentimeter großen, versteinerten Sehorgane bestehen aus mehr als 16.000 Linsen. Damit gehören sie zu den größten und schärfsten Augen, die es je gegeben hat, wie Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Nature" berichten."
Das Auge scheint sich eher zurückentwickelt zu haben.
Erschwerend kommt noch hinzu, dass sie in einem Code geschrieben sind, der entziffert werden muss. Ein Auge allein hätte keinen Sinn. Die Lichtsensoren müssen mit einer Datenverarbeitung verbunden sein, Daten müssen durch diese Leitungen geschickt werden und in einem Programm verarbeitet werden, so dass am Ende ein naturgetreues, von Übertragungsfehlern bereinigtes Bild der Wirklichkeit vom Betrachter wahrgenommen wird. Für 3D-Sehen ist ein zweites Auge erforderlich mit Einbindung in das Sehsystem. Das Verarbeitungsprogramm muss neu eingerichtet werden für das erheblich komplexere Sehen. In der Lebenszeit eines Menschen ist solch eine Entstehung nicht zu beobachten. Jetzt sagt die Evolutionstheorie, dass das in langen Zeiträumen möglich ist. Das ist aber nur eine Vermutung, denn es kann nicht nachgeprüft werden.

Welche Entwicklung sollen die blau-grünen Algen durchgemacht haben? Sie leben heute. Bei der Evolution soll sich die Entwicklung so vollziehen, dass das besser Angepasste überlebt und das Nichtangepasste ausstirbt. Also, was ist bei den blau-grünen Algen vorher ausgestorben?

Herzliche Grüße
Gerhard Lingenberg

Donnerstag, Februar 26, 2015

Warum glaube ich, das Gott die Welt in 6 Tagen geschaffen hat?

Es gibt einige Hinweise, dass die Welt in einigen Milliarden Jahren entstanden sein soll: Z.B. die riesigen Entfernungen von Milliarden Lichtjahren, die radiometrischen Datierungen. Doch die Lichtjahre sind Entfernungsmaße. Die Entstehung der Welt kann nicht mit den heutigen Naturgesetzen erklärt werden. Gott sagt in der Bibel, dass er in einem Nu erschaffen kann. Das komplexe Weltall kann auch nicht von selbst entstanden sein. Es muss eine äußerst intelligente Kraft gewesen sein, die sich das Alles ausgedacht und gemacht hat.

Der Verlauf des Zerfalls innerhalb von 100 Jahren wird als umfassend angesehen. In der 45 000 000 fachen Zeit davor setzt man den Zerfall einfach gleich. Keiner kennt das Naturgesetz des radioaktiven Zerfalls. Keiner weiß, seit wann es gilt und wie es in der langen Vergangenheit wirkte. Keiner weiß, wer das Gesetz beschloss, es bestand wahrscheinlich nicht ewig. (dynamische Halbwertzeiten)
Auch heute noch entstehen Gesteinsschichten schnell durch Überflutungen. Man kann annehmen, dass das nach der Sintflut in viel größerem Maße geschah. Man kann also nicht folgern, dass die Ablagerungsschichten wirklich so alt sind, wie die radiometrischen Datierungen angeben.

Mit der Bibel haben wir eine glaubwürdige Offenbarung Gottes über diese Welt vor ihrem Anfang bis über ihren Untergang hinaus. Viele Vorhersagen sind genau erfüllt worden. Ich halte sie für wahr. Ich glaube, dass Gott dem Mose die 10 Gebote gegeben hat. Erst hat Gott mit Mose geredet und sagte: "in sechs Tagen habe ich Himmel und Erde geschaffen." Mose schrieb alle Gesetze in ein Buch. Später enthielten die Steintafeln den gleichen Text: "in sechs Tagen habe ich, der Herr, Himmel und Erde geschaffen." Ich denke nicht, dass Gott, der heilig und wahrhaftig ist, einen anderen Zeitraum damit gemeint hat. Mose hat alles aufgeschrieben, was Gott ihm gesagt hat. Er konnte schreiben. Es besteht kein Grund anzunehmen, dass diese Texte erst 700 Jahre später in der babylonischen Gefangenschaft geschrieben worden seien, wie es bibelkritische Historiker meinen. Weil Gott in der Bibel von sich selbst sagt, dass er heilig und wahrhaftig ist, glaube ich, dass die Geschichten der Bibel wirklich geschehen sind.

Mose und die Gesetzestafeln

Die Zehn Gebote

2.Mose 20,1 Dann redete Gott. Er sprach: 2 "Ich bin der Herr,.... Vers 9 Sechs Tage sollst du deine Arbeit verrichten, 10 aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, ........ 11 Denn in sechs Tagen habe ich, der Herr, den Himmel, die Erde und das Meer geschaffen und alles, was lebt. Aber am siebten Tag ruhte ich. Darum habe ich den Sabbat gesegnet und für heilig erklärt.

Der Herr schließt einen Bund mit Israel

2.Mose 24,1 .... 3 Mose trat vor die Israeliten und teilte ihnen die Gebote und Bestimmungen des Herrn mit. Sie antworteten einmütig: "Wir wollen alles tun, was der Herr befohlen hat!" 4 Danach schrieb Mose die Worte des Herrn auf. .... 7 Dann nahm er die Buchrolle, in der er die Gesetze des Bundes aufgeschrieben hatte, und las sie den Israeliten vor. Sie antworteten: "Alles, was der Herr befohlen hat, wollen wir tun! Wir wollen ihm gehorchen!" 8 Da besprengte Mose das Volk mit dem Blut aus den Schalen und sagte: "Das Blut besiegelt den Bund, den der Herr mit euch geschlossen hat. Dieser Bund beruht auf seinen Zusagen und Geboten." ....

Gott spricht mit Mose auf dem Berg

12 Nachdem sie wieder hinabgestiegen waren,1 sagte der Herr zu Mose: "Komm noch einmal zu mir auf den Berg, und bleib einige Zeit hier! Ich will dir zwei Steintafeln geben, auf denen meine Gebote stehen. Ich selbst habe das Gesetz aufgeschrieben, um Israel zu unterweisen." 13 Mose und sein Diener Josua machten sich auf den Weg, und Mose bestieg den Berg Gottes. .... 15-16 Als Mose hinaufstieg, kam die Herrlichkeit des Herrn in einer dichten Wolke auf den Berg Sinai herab. Sechs Tage lang bedeckte sie den Berg. Am siebten Tag rief der Herr aus der Wolke Mose zu sich.

Der Sabbat

2.Mose 31,12 Der Herr sagte zu Mose: 13 "Schärfe den Israeliten ein, dass sie jeden Sabbat als Ruhetag achten! Denn er ist ein Zeichen: Jeder soll daran erkennen, dass ich der Herr bin und dass ich euch dazu auserwählt habe, mir allein zu dienen. Dieses Zeichen zwischen mir und euch bleibt für alle Generationen bestehen. 14 Darum achtet den Sabbat als einen heiligen Tag! Wer ihn entweiht, muss sterben. Jeder, der am Sabbat irgendeine Arbeit verrichtet, soll aus meinem Volk ausgestoßen und getötet werden. 15 Sechs Tage könnt ihr arbeiten, aber der siebte Tag ist ein Ruhetag, der mir, dem Herrn, geweiht ist. Wer an diesem Tag arbeitet, muss sterben. 16 Alle Israeliten - heute und in allen künftigen Generationen - sollen sich daran halten. Sie sollen den Sabbat feiern als Zeichen des Bundes, den ich mit ihnen geschlossen habe. 17 Dieses Zeichen bleibt bestehen, für alle Zeiten! Denn in sechs Tagen habe ich, der Herr, den Himmel und die Erde geschaffen. Doch am siebten Tag habe ich mich von meiner Arbeit ausgeruht."

Die Übergabe der Gesetzestafeln

18 Nachdem der Herr dies alles zu Mose gesagt hatte, übergab er ihm auf dem Berg Sinai die Steintafeln, auf denen die Gesetze des Bundes festgehalten waren. Gott selbst hatte alle seine Worte auf diese Tafeln geschrieben.

Kann man von einem der 10 Gebote sagen, dass sie nicht so gemeint sind? Gott täuscht uns nicht. Übrigens müssen die Juden nicht sterben, wenn sie am Sabbat arbeiten, denn Jesus Christus hat auch für sie diese Strafe am Kreuz erlitten, an ihrer und deiner Stelle.

Dass die Welt von selbst entstanden sein soll, dazu reicht mein Glaube nicht aus.

Donnerstag, Januar 29, 2015

Hallo,
neben diesem Blog habe ich einen Blog zu meiner Homepage www.ge-li.de und zur Webseite www.alt-breitscheid.de begonnen.



http://www.ge-li.de/blog enthält die statischen Seiten von ge-li.de in Verbindung mit den Posts zu dieser Seite oder auch über ganz allgemeine Themen.



http://www.alt-breitscheid.de/blog enthält nur Post´s über alt-breitscheid.de.  Hier sollte alles erscheinen, was neu an der Seite ist. In den Kommentaren kann von Euch alles Schriftliche aus dem alten Breitscheid eingetragen werden, z.B. Anekdoten, Gedichte, Lieder usw.
auf diesem Blog versuche ich weiter wie bisher jeden Monat einen Post zu veröffentlichen.

Montag, Dezember 08, 2014

Warum nimmt der christliche Glaube in Deutschland ab?

Ich denke, das liegt daran, dass die Bibel nicht mehr ernst genommen wird.
Fragt eure Theologen, wo sie eine Grenze ziehen zwischen den Menschen der Bibel, die sie für historisch halten (also wirklich gelebt haben) und denen, die nicht wirklich gelebt haben sollen. Legt ihnen die Stammbäume der Bibel vor. Und fragt, wo und warum gerade hier die Grenze?

ahnentafel

1 Korinther 13, 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.

Wir werden Gott nicht 100% ig verstehen können, auch nicht die Bibel.
Es bleiben Fragen offen. Das liegt nicht daran, dass die Bibel falsch ist, sondern daran, dass wir nicht alles wissen können. Gott ist Dimensionen höher als wir. Er ist allwissend. Was uns widersprüchlich vorkommt, ergibt bei ihm einen Sinn. Könnten wir alles verstehen, hätten wir es mit einem Gott zu tun, den sich Menschen ausgedacht haben.

Manchmal wollen die Menschen die Bibel nicht verstehen und sagen: da ist eine Sache, die kann ich nicht verstehen, also ist das ein Widerspruch, also ist Gott falsch, oder die Bibel falsch. Wir haben nicht die originalen Dokumente. Trotzdem kann man aus den vielen Abschriften und Kommentare über ältere Abschriften erkennen, dass trotz zweitausend Jahren und mehr nur vergleichsweise wenige Unstimmigkeiten entstanden sind.

"Es gibt Leute, die durch die Widersprüche beweisen wollen, dass die Bibel nicht wahr ist:
1. Atheistische Gruppen wie z.B. die Giordano Bruno Stiftung. Von ihnen kann man das erwarten.
2. Muslimische Internetseiten (sie haben Listen aufgestellt mit Widersprüchen, um zu beweisen, der Koran ist wahr, die Bibel ist verfälscht. Ich habe den Koran gelesen und bezweifle seine Wahrheit. Er ist gar nicht so überzeugend, wie manche Leute den Eindruck haben. Er ist unsystematisch, unlogisch, mit Sprüngen, Widersprüchen zwischen allem Möglichen, ohne Zeugen. Eigentlich müsste es für einen Muslim schwierig sein, den Koran als inspiriert und widerspruchsfrei anzusehen. Da sind wir mit der Bibel 100 mal besser dran."
(M. Kotsch)
Ich habe mal einen Vergleich von Koran und Bibel begonnen, hier kann sich jeder selbst überzeugen:
http://www.ge-li.de/bibislam-abraham-1.htm alles über Abraham
http://www.ge-li.de/bibislam-2.htm alles über Joseph - Yusuf

3. "Liberale Theologen sind überzeugt, dass die Bibel voller Widersprüche ist. Tragisch ist, dass die am meisten Zeit haben, sich damit zu beschäftigen und dass sie auch noch dafür bezahlt werden, die machen die ganze Vorarbeit für die anderen. Professoren werden am meisten zitiert von Kritikern der Bibel. "Ich unterrichte in Brake das Fach Religionskunde auch Islam. Die Studenten können hier die originalen Bücher lesen für Islam gegen Christentum. Das Schlimme ist, dass die Kapitel, die sich mit den Christen und der Bibel beschäftigen, fast nur Zitate von bibelkritischen Professoren sind. Wo sie dann sagen, wenn eure eigenen Leute schon sagen, dass die Bibel falsch ist. Ist doch klar, was soll man der noch glauben. Ist das nicht ein Trauerspiel? Da könnte man ja fast sagen, wenn man solche Freunde hat, brauch man keine Feinde mehr. Wirklich, die Theologieprofessoren sind die, die dem christlichen Glauben am stärksten geschadet haben. "(M.Kotsch)

Nach der Chikago-Erklärung ist die Bibel fehlerlos und irrtumsfrei in allen Aussagen, weil sie von einem irrtumslosen Gott kommt.
"Sollte Gott gesagt haben","Ihr werdet keineswegs des Todes sterben (1.Mose 3)," mit dieser Lüge des Teufels beginnt der Unglaube.

"Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn."

Das hat Gott Mose in den 10 Geboten gesagt. Mose hat es aufgeschrieben. Wer sagt, dass das nicht geschehen ist, macht Gott zum Lügner.

Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns. (Matthäus 24,37-39)

Wer sagt, dass Noah nicht wirklich gelebt hat, kann auch nicht glauben, dass Jesus (Menschensohn) wiederkommen wird, der macht Jesus zum Lügner. Beides stellt Jesus im einen Zusammenhang.

Kein anderes Buch hat so viele Prophetien, die sich wortwörtlich erfüllt haben. Warum sollte man der Bibel nicht glauben?

Sonntag, November 30, 2014

Robert: Ich bin unschuldig als Mörder verurteilt

1984 soll ich eine Frau ermordet haben.
Ich war es nicht und möchte unbedingt, dass der Fall neu verhandelt wird.
Die vorhandenen Indizien sind ungenügend.
Von jedem auch im Gefängnis als Mörder angesehen zu werden ohne es zu sein, ist fast nicht auszuhalten.

Robert unschuldig

Deshalb möchte ich ein gerechtes Verfahren.
Vorerst sind hier die Schreiben der deutschen und amerikanischen Rechtsanwälte zu sehen und eine Zusammenfassung meines Lebens von 1984 bis jetzt.

Dienstag, Oktober 07, 2014

Die Evolutionstheorie widerspricht unseren Erfahrungen

Unsere Erfahrung sagt, dass sich nur fortpflanzen kann, was lebt. Soweit die Wissenschaft sich auf Evolution gründet, sagt sie, dass sich das Leben von selbst aus toter Materie entwickelt hat. Leben ist der geistige Anteil eines Lebewesens. Man kann es in der materiellen Welt nicht bestimmen. Geist kann nie aus toter Materie entstehen. Die Wissenschaft kann kein Leben schaffen. Das kann nur ein allmächtiger, allwissender Gott. Tote, keimfreie Materie ist dazu völlig ungeeignet.
Eine einfache Zelle ist komplex. Man könnte sie mit einer Stadt vergleichen (Energieversorgung, Müllabfuhr, usw.) Einige Einrichtungen müssen unbedingt vorhanden sein und von Anfang an zusammenwirken, um leben zu können.

Wir gehen weiter: wie sollte sich einfaches Leben höherentwickelt haben? Neue Baupläne, neue Organe müssten durch ungerichtete Prozesse entstehen. Es folgen weitere Argumente, die gegen die Evolutionstheorie sprechen.


Die Umwandlung Raupe - Schmetterling (Metamorphose) kann nur durch Planung geschehen. ( mehr )


Lehrsatz: Zellen können nur aus Zellen entstehen, nicht spontan. (Pasteur widerlegte durch einen Versuch die spontane Entstehung von Leben.) Die Entstehung von Zellen durch Zellteilung geschieht in jeder Sekunde in unzählbarer Zahl. Sie werden beobachtet. Es kann nur eine Zelle geteilt werden, wenn schon eine da ist. Siehe auch bei Wikipedia nach unter Zelltheorie


In der Schule wird die Evolutionstheorie so gelehrt, als wäre sie eine von der Wissenschaft bewiesene Tatsache. Doch wer war dabei, als das Weltall entstand? Wer hat erlebt, daß eine wirklich neue Art Lebewesen entstanden ist?


Fast alles in der Natur ist komplex und sieht aus wie geplant. In Medienberichten über erstaunliche Fähigkeiten in der Natur werden Begriffe benutzt, die Wille, Plan, Intelligenz und Kreativität voraussetzen, etwa so:
"Ein raffiniertes Reparatursystem heilt den Schaden an der Zellhülle." Trotzdem glaubt man, dass alles zufällig ohne Ziel von selbst entstanden ist.
http://www.warum-ich.blogspot.de/2013/02/an-ihren-worten-werdet-ihr-sie-erkennen.html


Steinwerkzeuge aus dem Tertiär widerlegen alle herkömmlichen Theorien über die Herkunft des Menschen. Kaum jemand weiß heute noch, dass zwischen 1860 und 1930 Feuersteinwerkzeuge geborgen wurden, die weit älter sind als die heute allgemein beachteten ältesten Steinwerkzeuge. Diese Funde wurden damals von führenden Wissenschaftlern anerkannt, gerieten jedoch in Vergessenheit.
Die Hersteller der fein gearbeiteten Werkzeuge lebten lange vor den Mensch-Tier-Übergangsformen, die die herkömmlichen Entstehungtheorien benennen. Der Autor nimmt diese Werkzeugfunde wieder in den Fokus. Dadurch wird eine Evolution des Menschen sehr infrage gestellt.
Buch:"Vergessene Archäologie: Steinwerkzeuge fast so alt wie Dinosaurier" von Michael Brand www.vergessene-archaeologie.info/

   

Man muss unterscheiden zwischen Makro- und Mikroevolution.

Unter Mikroevolution versteht man die Evolution innerhalb der von Gott geschaffenen Arten. Durch Neuaktivierung, Deaktivierung und Mischen von Erbinformationen entstehen unzählige Varianten von Lebewesen innerhalb einer Art (Evolution = Entwicklung, Auswicklung von Vorhandenem). Es entsteht keine völlig neue Information, die aber für eine Höherentwicklung unbedingt notwendig ist.
Höherentwicklung (Makroevolution) ist noch nie beobachtet worden. Man behauptet, dass Mikroevolution + lange Zeiten = Makroevolution ist. Das ist nur eine Hypothese. Wir haben es mit zwei verschiedenen Kategorien zu tun. Sämtliche "Beweise" für die Evolutionstheorie fallen in das Gebiet der Mikroevolution, also Änderungen innerhalb der geschaffenen Arten.
Mikroevolution ist beobachtbar und wird nicht in Frage gestellt.


Kambrische Explosion:

Im Kambrium vor ca. 540 Mill.Rad.Jahren erscheinen die neuen Arten wie aus dem Nichts, mit vollständig funktionsfähigen Schalen oder Skelett. Bei einer langsamen, kontinuierlichen Entwicklung wären entsprechende Fossilienfunde von Zwischenstufen zu erwarten.        ... Youtoube       ... Evolutionslehrbuch        ... Wikepedia


Entropie verhindert die Vorgänge der Evolutionstheorie. Auch wenn man die Erde und die Lebewesen als offene Systeme sieht, entwickelt sich nichts höher. .......mehr


Abstammung der Blütenpflanzen. Ein großes Probleme der Darwinschen Abstammungslehre ist die Herkunft der Bedecktsamigen Blütenpflanzen (Angiospermen), die heute mit ihren fast 300.000 Arten den weitaus größten Teil der grünen Pflanzen ausmachen. Sie treten schlagartig und ohne erkennbare Zwischenstufen zu Beginn der Kreideformation vor ca. 100 Millionen Jahren herkömmlicher Zeitrechnung auf und haben in vergleichsweise kurzer Zeit die bekannte Formenfülle erreicht. Darwin erkannte in selbstkritischer Weise, dass dieses Problem seine Theorie erheblich in Frage stellen würde und bezeichnete daher einem Kollegen gegenüber in einem Brief aus dem Jahre 1879 die Situation als „abominable mistery“, also als abscheuliches Geheimnis. Vor allem störte ihn das sprunghafte Auftreten dieser Pflanzen, das so gar nicht in das Konzept einer Evolution passte, die lange Zeiträume zu ihrer Realisierung erfordert. .......mehr

Für die Evolution von NICHTS zu NIETZSCHE gibt es keine plausible Erklärung. Die Stufen von Nichts zur Materie - zur ersten Zelle - zum mehrzelligen Lebewesen - zur Geninformation - zu "höheren" Tierarten mit neuen Organen - zum Menschen mit freiem Willen sind für die ziellose Evolution unüberbrückbar.


Die Entstehung neuer Grundtypen wurde bisher nicht nachgewiesen.
www.genesisnet.info/


Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ist die Höherentwicklung von komplexen Systemen (kleinstmögliche) extrem unwahrscheinlich. mehr, mehr, mehr


Nach der Evolutionslehre soll Leben ohne Plan und Ziel entstehen, aber ohne Plan, Wille und Ziel entsteht nichts Höheres.


Der genetische Code muss von außen kommen. Dies entspricht allen Erfahrungen aus dem Entwurf von Schaltungen und der Programmierung. Hinter jedem Code müsste eine Intelligenz stehen. Man kann die Buchstaben eines Buches auch als Code sehen. Will jemand ein Buch schreiben, der nicht lesen und schreiben kann, dann müßte er, entsprechend dem Genetischen Code, ein paar Buchstaben nehmen, diese im Würfelbecher mischen, bis ....ein Wort entsteht. Dieses muss gespeichert werden, obwohl keiner weiß, dass es ein Wort ist und was es bedeutet und wie lang es sein muss usw.


Sämtliche Fossilien sind durch schnellen Luftabschluss Katastrophen (Überschwemmungen, Schüttungen) entstanden. Würde ein abgestorbenes Tier im Wasser auf dem Grund liegen, wäre es lange zersetzt, bevor es von Schwebeteilchen bedeckt wäre.
Wären die abgestorbenen Tiere wirklich nach und nach auf den Grund gesunken ohne sich zu zersetzen (z.B. in der Grube Messel), dann sollten sämtliche Übergangsformen (die kleinsten Schritte bis zu den großen Artveränderungen) vorhanden sein. Tatsache ist, dass jede Art fertig erscheint ohne Anzeichen einer Höherentwicklung.


Unter den Fossilien gibt es keine zweifelsfreien Zwischenglieder der Lebewesen. Eigentlich müsste es davon doch nur so wimmeln
.........!............................................./..................................
..................?.............................(.........................
Nehmen Sie einmal an, die Punkte sind die Bindeglieder, die anderen Zeichen sind die gefundenen Fossilien oder auch die heutigen Arten. Es ist doch erstaunlich, dass von den Punkten keine Fossilien gefunden wurden, obwohl sie doch in überwältigend größerer Zahl vorhanden sein müssten. Wo sind die Fossilien zwischen Fisch und Katze und Hund und Vogel? Jedes Bindeglied müsste das bestangepassteste gewesen sein. Jedes gefundene Fossil war ein Bindeglied, Zwischenglied oder Übergangsform. Sämtliche heutigen Lebensformen müsste die Evolutionstheorie als Zwischenformen bezeichnen oder sollte die Evolution (Höherentwicklung) ohne Sinn plötzlich zum Ende gekommen sein? Es gibt "keine" zweifelsfreien Bindeglieder.


Genpool verarmt Durch Züchtung verarmt der Genpool. Deshalb gab es wahrscheinlich früher genetisch reiche, sehr variationsfähige Vorläufer der heutigen Arten (Grundtypen). Evolution ist eher eine Abwärts- als eine Höherentwicklung.


Zweifel an den radiometrischen Datierungen: Die Messungen sind zwar exakt, aber es wird einfach zurückgerechnet ohne zu wissen, welche Ursachen die heute gemessene, spezifische Zerfallszeit eines radioaktiven Elements hat. Auch die radioaktiven Anteile der Ausgangsinformation sind nicht bekannt.
Befunde für eine kürzere Erdgeschichte: >>>>


Zellmotor zur Fortbewegung einer Zelle ist sehr komplex youtu.be/PlOfMifowP4 Schon eine einzelne Zelle ist sehr komplex. Sie müßte auf einen Schlag entstanden sein. Das kann nicht möglich sein. Einfachstrukturierte Zellen kann es nicht geben, weil sie nicht lebensfähig wären. Alleine die Einrichtungen zur Nahrungsaufnahme und Fortbewegung sind so kompliziert, dass sie geplant sein müssen.




Es wird behauptet, dass "Intelligent Design" unwissenschaftlich ist.
"Unintelligent Design" ist völlig unwissenschaftlich !!


Alle fossilen Insekten sind den heutigen an Organisationshöhe ebenbürtig.


Es gibt lebende Fossilien.
Aus dem fossilen Quastenflosser sollen sich die Landlebewesen entwickelt haben. Wenn der Quastenflosser heute noch lebt (Latimeria), dann besteht ein Widerspruch innerhalb der Evolutionslehre:
1. Durch unendlich viele Mutationen und Selektionen wegen Umweltänderungen entwickelte sich der Quastenflosser in vielen Millionen Jahren bis zum Menschen.
2. Der Quastenflosser wurde in den 350 Millionen radiometrischen Jahren von Mutationen und Selektionen fast vollkommen verschont. Es scheint fast keine Umweltänderungen gegeben zu haben, die Selektionen erforderlich machten. Punkt 2 ist nachprüfbar. Es gibt auch noch viele andere "lebende Fossilien". Punkt 1 kann nicht beobachtet werden. Die Höherentwicklung vom Fisch zum Menschen ist keinesfalls bewiesen.


In Gesteinsablagerungen gibt es fossile Baumstämme, die aufrecht stehen und Schichten unterschiedlichen Alters durchdringen. Hier müßte die Ablagerungsgeschwindigkeit groß gewesen sein. (Schewen)


Kann der Mensch einen "einfachen" echten Grashalm erschaffen? Wie kann er dann wissen, wie er von selbst entstanden ist?   www.dailynet.de


Die Erdbevölkerung ist zu klein für das Alter der Erde Die Erdbevölkerung ist zu klein für das angenommene Alter der Menschheit."Wir gehen davon aus, dass die Sintflut etwa im Jahr 3200 vor Christus stattfand und rechnen mit 30 Jahren für eine Generation. Wir nehmen ausserdem an, dass jede Familie mindestens 2,25 fortpflanzungsfähige Kinder hatte (d.h. von vier Ehepaaren hatten drei jeweils zwei und eines drei Kinder, die das Erwachsenenalter erreichten), dann ergeben sich in 5200 Jahren aus den drei jungen Ehepaaren, die auf der Arche gewesen sind, bis heute 5,5 Milliarden Menschen, also gleich viel wie die heutige Erdbevölkerung." (Buch+Video: Die Millionen fehlen, Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)


Wie alt ist die Menschheit? von Michael Brandt.
Zwei Themen werden untersucht: die Geschwindigkeit des Bevölkerungswachstums und die Menge an hinterlassenen Steinwerkzeugen. Durch Vergleich mit heutigen Jäger- und Sammlervölkern kommt der Autor zu erstaunlichen Ergebnissen. Wissenschaftliche Untersuchungen zu diesen Themen sind nur spärlich vorhanden. Grund könnte sein, dass die Altersbestimmungen der letzten 2 Millionen Jahre radikal in Frage gestellt werden müssten. Die Ergebnisse fordern die Verkürzung auf nur einge Tausend Jahre. Das Gebäude der langen Zeiträume der Evolutionslehre kommt bedrohlich ins Wanken.   


  Das Leben besteht ja nicht nur aus Materie, Chemie. Wesentlich ist auch der geistliche und geistige Anteil: Bewußtsein, Denkvermögen, Gefühl, Liebe, Hass, Seele usw. Es ist das, was die Bibel Odem nennt.
1.Mose Kap.2, Vers 7
"Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen."
Kann z.B. das Denkvermögen ohne einen geistigen Impuls von aussen entstehen?


Die Homochiralität lässt stark vermuten, dass sie nicht durch natürliche Selektion entstanden ist. Homochiralität wird die Tatsache genannt, dass in einem Organismus nur eine von zwei spiegelbildlichen Formen lebenswichtiger Moleküle vorkommen. Die Aussonderung kann man im Labor durchführen. Dazu ist Intelligenz und gezielte Planung notwendig.
Mehr unter : Die fehlenden Spiegelbilder - von Peter Immig


Wer soll den Urknall ausgelöst haben und wo kam die Materie her?


Was ist glaubwürdiger:
Keiner hat aus Nichts Materie gemacht.
  Einer hat aus Nichts Materie gemacht.


"Die Schönheit der Lebewesen scheint sich hartnäckig gegen eine Erklärung unter einem bloßen evolutionären Nützlichkeitsaspekt zu sperren. Wir sehen darin ein weiteres Beispiel für ein Design-Signal (eines Schöpfers) - vielleicht das beeindruckendste überhaupt."
aus: Evolution - Ein kritisches Lehrbuch / R.Junker, S.Scherer, S.306
Die Evolutionsbefürworter behaupten:
Eine Uhr kann durch einen Designer entstehen, denn sie entsteht in einer einzigen Generation.
Ein Lebewesen kann durch Evolution entstehen durch kleine Veränderungen der Erbinformation in vielen Generationen.
Gehen wir zurück in die Zeit, als es nur leblose Materie gab. Diese Materie vererbt sich nicht. Sie kann sich nicht entwickeln. Sie kann sich nicht zu Leben entwickeln.


Das Laufen zu erlernen ist ein großes Problem für die Roboter.

Wie Roboter am Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen an der Universität Heidelberg das Laufen lernen, zeigt Campus-TV in der Ausgabe vom Juli 2014.
Das, was intelligente Menschen noch nicht verstehen können und versuchen, der Natur nachzubauen, soll nach der Evolutionstheorie durch Zufall entstehen (ohne Erkennen, Verstehen, Wissen und Denken, Intelligenz) http://youtu.be/0QyWdhswW0M


Es wird gesagt, daß es ein Schritt der Evolution sei, daß z.B. Menschen auf dem Mond gelandet sind. Evolution ja, aber mit Plan, Ziel, Intelligenz, Information. Das widerspricht der Evolutionstheorie, bei der ja alles zufällig und durch Auslese entstanden sein soll.


"Spiralnebel (Galaxien) bestehen aus Millionen oder sogar Milliarden von einzelnen Sternen. Eigentlich weiss man nicht, wie diese entstanden sind. Denn die ständige Ausdehnung des Weltraumes wirkt der Bildung von Galaxien entgegen. Weil sich der Raum ausdehnt, wird die Materie, die sich darin befindet, ständig verdünnt. Damit aber Galaxien entstehen können, muss sich Materie zusammenballen." (Buch+Video: Die Millionen fehlen, Hansruedi Stutz, Schwengeler Verlag)


Die ältesten bekannten Sprachen der Welt sind extrem komplex und besitzen keinen Hauch von Primitivität. Sie sind von Anfang an hochentwickelt.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag


Es gibt auf der ganzen Welt keine einzige primitive menschliche Sprache, auch nicht unter den Eingeborenen-Stämmen. Sie sind alle wunderbare in sich abgerundete Kommunikations-Mittel mit erstaunlich vielfältigen logischen Denkkategorien.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag
Das bestätigten mir auch Angelika Marsch (Missionsleiterin der deutschen Abteilung der Wycliff-Bibelübersetzer und die Linguistin Prof.Dr.Ursula Wiesemann (sie hat die Sprache der Kaingang-Indianer studiert, analysiert, alphabetisiert, so dass 1977 das Neue Testament in dieser Sprache publiziert werden konnte)....mehr


Die Sprachgeschichte macht deutlich, dass der Bereich der Formenlehre, der sich der menschlichen Kreativität weitestgehend entzieht, nach und nach in einem drastischen Reduktionsprozess zerfällt.
Aus dem Buch: Herkunft und Entwicklung der Sprachen. Linguistik contra Evolution. v. Roger Liebi, hänssler-verlag


Das SETI-Projekt

Wissenschaftler lauschen auf zufällige Radiowellen, mit denen die Erde unablässig aus dem Weltraum bombardiert wird. Das SETI-Projekt (Suche nach Extraterrestricher Intelligenz) horcht den Himmel seit Jahren (seit 1960) ab, um irgendetwas zu erlauschen, das auf die Existenz intelligenten Lebens auf anderen Planeten hinweist. Alles, was sie hören, sind zufällige Geräusche. Hörten sie ein Muster, welcher Art auch immer, so wäre das für sie ein Beweis eines Codes, der auf Information schließen lässt. Fänden sie etwas dergleichen, wären die Zeitungen voll davon. Sie würden es als Beweis für intelligentes Leben außerhalb unseres Planeten betrachten.
Nun haben aber zahllose Wissenschaftler die DNS untersucht und die Komplexität und Effizienz bestaunt, mit der sie die Entwicklung eines Lebewesens bestimmt. Trotzdem verwerfen sie schlicht den Gedanken, dass die DNS der Beweis für einen intelligenten Schöpfer ist.
(aus dem Buch: Der Kampf um den Anfang - J.F.MacArthur)
Warum? (Vielleicht) weil der Glaube an die Evolution eine geistliche, nicht eine intellektuelle Entscheidung darstellt, die sie getroffen haben? Haben sie sich blind dem Zufall ergeben, weil sie vor einem personalen und heiligen Schöpfer nicht moralisch verantwortlich sein wollen?
Ich glaube nicht, dass es extraterrestrisches Leben gibt. Wenn auf der Erde Leben nicht von selbst entstehen kann, kann es auch außerhalb nicht von selbst entstehen. Sollten aber doch entsprechende Signale gefunden werden, heißt das ja nicht, dass intelligente Schöpfer die Urheber sind. Wer solche Signale einem Schöpfer zuschreibt, sollte konsequenterweise auch die DNA einem Schöpfer zuschreiben.


BIONIK Wie wir die geheimen Baupläne der Natur nutzen können.
Es gibt also Baupläne in der Natur. Der Mensch ist dabei, diese zu entdecken. Warum versucht er nicht zu entdecken, wer der Planverfasser ist und wer die Pläne ausführt. Pläne entstehen nicht von selbst.


Ein materialistisch eingestellter, vernünftig denkender Mensch denkt nicht, dass Etwas von selbst entsteht. Aber im Falle der Evolution glaubt er es.

Die Natur sieht geplant aus, ist hochkomplex, nichts kann sich selbst erschaffen. Man muss schon einen großen Glauben haben, wenn man Logik und eigene Erfahrungen über Bord wirft.

Freitag, September 19, 2014

Gedanken über die wörtliche Auslegung des 2. Schöpfungsberichts der Bibel

5 Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen; denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute;6 aber ein Nebel stieg auf von der Erde und feuchtete alles Land.
Warum ist hier aufgezählt, was alles noch nicht da war? Ich nehme an, es wird auf den 1. Schöpfungsbericht Bezug genommen. Wir gehen wieder zu dem Zustand zurück, als noch keine Pflanzen da waren, zum Beginn des 3. Tages.

7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
Dieser 2. Bericht befasst sich speziell mit dem Menschen. Er springt jetzt zum 6. Tag. Gott formte den Menschen aus Erde. Wahrscheinlich war jetzt alles Materielle des Menschen vorhanden, alle Zellen, Alles, außer dem Leben. Die Wissenschaft weiß nicht, wie Leben entstanden ist. Immer noch nicht. Sie versucht herauszufinden, wie Leben aus Materie entstanden sein könnte. Leben ist aber nichts Materielles. Ein Körper direkt nach dem Tod hat die selbe Materie wie direkt vorher. Bei der Entstehung von Leben kommt etwas Nichtmaterielles hinzu. Gott "blies den Odem des Lebens in seine Nase". Man kann das wörtlich nehmen. Louis Pasteur hat nachgewiesen, dass Leben nicht spontan entstehen kann, sondern nur aus Leben kommt. Gott lebt, er hat das Leben an den Menschen weitergegeben. An Tiere und Pflanzen hat er es natürlich auch weitergegeben, vielleicht anders. Leben ist Geist und hat durch Gott auch eine geistliche Dimension. Da die Wissenschaft sich auf den Naturalismus, Materialismus beschränkt, kann sie eigentlich das wirkliche Leben nicht verstehen.

8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. 9 Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
Gott pflanzte den Garten Eden und setzte den Menschen hinein. Vielleicht könnte man sich das bildlich wie bei einer Bundesgartenschau vorstellen. Gott legte fest, wo Wege, Wasser, Rasen, Wald und auch einzelne Bäume stehen sollten. Den Baum des Lebens stellte er mitten in den Garten. Es ist anzunehmen, dass es keinen Tod gab. Man könnte annehmen, dass man nicht sterben würde, wenn man regelmäßig von dem Baum des Lebens essen würde. Es könnte aber auch ein Bild sein, dass Gottes Absicht ewiges Leben für den Menschen wäre. Leider hatten die Menschen einen anderen Baum wichtiger genommen, obwohl Gott ihnen die furchtbaren Folgen gesagt hatte. Es sieht so aus, als hätte Gott die Pflanzen nach den Menschen erschaffen. Der Text sagt aber nur, dass Gott den Garten nach der Erschaffung des Menschen gepflanzt hat. Die ersten Pflanzen hat er, wie es der 1. Bericht sagt, schon vorher am 3. Tag erschaffen.

18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die um ihn sei. 19 Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. 20 Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen ward keine Gehilfin gefunden, die um ihn wäre.
Gott wusste natürlich, dass zum Mann eine Frau gehört. Er hat es so gesagt, dass es Adam auf sich beziehen konnte. Es ging nicht nur um Fortpflanzung, sondern um Gemeinschaft mit seinesgleichen und gegenseitiger Ergänzung. Um die Tiere ins Gespräch zu bringen, sagt Gott, dass er sie auch aus Erde gemacht hatte. Wann, das ist ja im 1. Bericht schon gesagt. Als Adam da war, konnte Gott sie zu ihm bringen, damit er sie benennen konnte. Hier ist der Beginn der Wissenschaft. Gott machte Adam klar, dass kein Tier zu ihm passte. (Bis heute gibt es kein Tier, dass zu ihm passt).

21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch. 22 Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. 23 Da sprach der Mensch: Das ist doch Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.
Gott entnahm Adam eine Rippe und verschloss die Stelle mit Fleisch. Die Nachkommen Adams hatten wieder alle Rippen, da seine Geninformationen diese Rippe noch besaßen. Warum nahm Gott eine Rippe und baute Eva daraus? War das Leben in der Rippe enthalten, enthielt sie alle wichtigen Teile, Zellen? Was hat Gott dazu getan? Hat er Eva auch das Leben eingehaucht, obwohl er es nicht sagt?
Adam sagte, dass Eva aus dem gleichen Bein (Knochen) und dem gleichen Fleisch bestand wie er. Vielleicht ist mit der Rippe noch das zugehörige Fleisch transplantiert worden. Wir können es nur vermuten. Die Biologen können über Rippe und Fleisch mehr sagen. Was Gott zur Eva geschaffen hat, können sie nicht sagen.

24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein "ein" Fleisch.
Hier beginnt die Ehe.

Aus www.bibleserver.com/text/LUT.HFA.SLT.EU.KJV/1.Mose2

Montag, August 25, 2014

Gedanken über die wörtliche Auslegung der Schöpfungsgeschichte

Kann man den Schöpfungsbericht der Bibel wörtlich nehmen? Ich denke, man kann erst einmal einen Text wörtlich nehmen. Wenn das keinen Sinn ergibt, frage ich, was der Autor damit hatte sagen wollen. Rechtfertigen muss sich nicht die wörtliche Auslegung, sondern die symbolische. Die Wissenschaft kann uns über vergangene Ereignisse nichts endgültiges sagen, sie beschränkt sich übrigens auf die materielle, naturalistische Welt. Wie kann man die wörtliche Auslegung verstehen?
  1. 1.Mose 1,3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht.
  2. 4 Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis
  3. 5 und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

Scheidung des Lichts bei der Schöpfung

Wir wissen nicht, welches Licht das war. Die Sonne kann es nicht gewesen sein, sie gab es noch nicht. Zuerst war das Licht richtungslos, es gab keine Schatten. (wie im neuen Jerusalem, ein göttliches Licht: Ofb.21,23 Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, dass sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie,..). Nachdem Gott Licht von Finsternis schied, hatte das Licht nur noch eine Richtung. Das Naturgesetz über die Ausbreitung des Lichts hatte seinen Anfang. Tag und Nacht konnten sich nur abwechseln, wenn die Erde schon eine Kugel war und sich drehte. Es ist anzunehmen, dass die Erde sich etwa so schnell drehte, wie auch heute. Ich kenne keine Aussage, dass sich die Geschwindigkeit irgendwann geändert hätte. Die erste Umdrehung um 360° ergab ein Tag, Tag und Nacht.


  1. 6 Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die da scheide zwischen den Wassern.
  2. 7 Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so.
  3. 8 Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.

Wir wissen nicht, was das für eine Feste war. Sie muss lichtdurchlässig gewesen sein. Vielleicht war es eine Kraft (Schwerkraft, Fliehkraft). Da Gott die Feste Himmel nannte, muss sie wohl über uns gewesen sein, irgendwo in dem heutigen natürlichen Himmel (obwohl es in der King James Bibel "heaven" heißt. Über der Feste muss bedeutend mehr Wasser als heute gewesen sein, da es bei der Sintflut 40 Tage regnete. Die Feste war also erheblich stärker als heute.


  1. 9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Trockene sehe. Und es geschah so.
  2. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war.
  3. 11 Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringe, und fruchtbare Bäume auf Erden, die ein jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist. Und es geschah so.
  4. 12 Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut, das Samen bringt, ein jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, ein jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  5. 13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

Das Wasser unter der Feste muss wohl die Erde gleichmäßig bedeckt haben. Gott muss Teile des Meeresbodens aufgerichtet, andere vertieft haben. So konnte Festland und Inseln entstehen. Der Text sagt nicht, dass die Pflanzen aus Samen hervorgegangen sind. Es ist anzunehmen, dass Gott die Pflanzen erst ohne Samen erschaffen hat. Er ließ sie aus der Erde aufgehen, denn sonst wären sie umgefallen und hätten keine Nahrung gehabt. Auf Gottes Befehl brachten sie Samen hervor, jedes nach seiner Art. In den Samen waren die gesamten Informationen vorhanden, die für die folgenden Pflanzen notwendig waren.


  1. 14 Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht und geben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre
  2. 15 und seien Lichter an der Feste des Himmels, dass sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so.
  3. 16 Und Gott machte zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
  4. 17 Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, dass sie schienen auf die Erde
  5. 18 und den Tag und die Nacht regierten und schieden Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war.
  6. 19 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.
Als nächstes schuf Gott das Sonnensystem mit der Erde an seiner bestimmten Stelle und seinem Mond. Dazu schuf Gott das gesamte Universum um die Erde (Sonnensystem) herum. Die Rotverschiebung spricht nicht dagegen, dass alle Sterne und Galaxien sich von der Erde weg entfernen und an unserem Sonnensystem ihren Ursprung haben (Urknall von hier aus zu seiner fast heutigen Größe an einem Tag.) Das ganze Universum außer der Erde wurden an einem Tag geschaffen. Die entsprechenden Naturgesetze waren noch nicht in Kraft.
  1. 20 Und Gott sprach: Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels.
  2. 21 Und Gott schuf große Walfische und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel, einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  3. 22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.
  4. 23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

Der Text sagt, dass alle Wassertiere und Vögel nach ihren Arten an einem Tag geschaffen wurden. Diese Aussage ist klar, verständlich und macht Sinn. Gott, der Allmächtige, hätte auch alles in einem Moment schaffen können.


  1. 24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so.
  2. 25 Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
  3. 26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
  4. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
  5. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
  6. 29 Und Gott sprach: Sehet da, ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise.
  7. 30 Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so.
  8. 31 Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

Alle Landlebewesen und der Mensch wurden an einem Tag nach ihren Arten geschaffen. Der Mensch wurde zum Bilde Gottes geschaffen. Wir wissen nicht, was das genau bedeutet. Wie ein Bild seinem Originalgegenstand gleicht, so gleicht der Mensch Gott. Ein Bild hat nur zwei Dimensionen, das Original mehrere. Die Tiere sind nicht nach Gottes Bild geschaffen, ihnen fehlen wichtige Eigenschaften. Allen gab Gott die Einrichtungen zur Fortpflanzung und zur Nahrungsverwertung von Anfang an.

Am fünften Tag schuf Gott das Leben. Die Evolutionstheorie kann nicht erklären, wie Leben entstanden ist. Es gibt nur Hypothesen.