Sonntag, November 19, 2006

Gott hat die Welt geschaffen – glaubst Du´s nicht?

Dr.North hat mir heute etwas ins Gästebuch geschrieben, das muss ich unbedingt weitergeben: der physiker, Newton, hat an Gott geglaubt. sein freund aber nicht. nun, Newton wollte ihm immer beweisen, dass Gott die welt und alles was darin ist geschaffen hat. und dann hat Newton ein sonnensystem bauen lassen, als modell. und alle planeten und die sterne haben sich um die sonne gedreht, durch ein uhrwerk. als er das modell in ein zimmer fertig mit einem mechaniker aufgebaut hatte, rief er den freund zu sich. als der in das zimmer kam staunte er nur so... dann fragte er nach dem mechaniker, weil der ihm vielleicht helfen könne etwas zu bauen. Newton sagte ihm aber: das hat niemand gemacht. der freund verärgert: „komm, sag mir jetzt wer das gemacht hat.“ Newton antwortete ihm wieder: das hat niemand gemacht. du glaubst nicht, dass ein modell selber entstanden ist, wie kannst du dann glauben, dass die erde selber entstanden ist?

Kommentare:

  1. Auch Newton hatte Eltern. Wer hat Gott geschaffen? Und wer hat dessen Schöpfer geschaffen?
    Wieso kann Gott ewig sein, aber Materie und Energie nicht?
    Wie kann von der Tatsache, dass ein kleines Modell einen Schöpfer hat darauf geschlossen werden, dass alles einen Schöpfer haben muss? Wieso muss etwas einen Schöpfer haben um zu sein?
    Hat Gott das Universum erschaffen um unseren Glauben zu testen oder hat er die Bibel geschaffen um unsere Sinne und unseren Verstand zu testen?

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  2. Ja, Newton hatte Eltern, aber die Eltern haben Newton nicht geschaffen. Kein Mensch kann Leben erschaffen. Eine Uhr ist vom Menschen geschaffen nach seinem Willen. Ein Mensch ist von Gott geschaffen nach seinem Willen. Nach wessen Willen ist Gott geschaffen? Diese Frage scheint logisch. Gehen wir aber mal vom Menschen nach unten. Was vom Menschen geschaffen wurde, kann nichts aus wirklich eigenem, freien Willen selbst erschaffen. So könnte es auch sein, dass nach oben keine höhere Instanz über Gott steht. Ein anderer Gedanke: Alles, was geschaffen ist, hat einen Anfang. Alles, was einen Anfang hat, ist in einen Zeitrahmen eingebunden. Bei dem Menschen und dem Weltall ist das so. Gott sagt in der Bibel, dass er ewig ist, also ohne Zeit, zeitlos, ohne Anfang und Ende. Wenn das stimmt, kann er nicht geschaffen worden sein. Nächster Gedanke: Die Evolutionslehre sagt, dass die Materie nicht geschaffen wurde, dass sie schon immer da war. Demnach wäre die Materie ewig, ohne Anfang und Ende. Darf man dann fragen, wer die Materie erschaffen hat? Nein. Es bleiben also zwei Möglichkeiten: 1. Die Materie ist ewig und hat das Universum mit dem Menschen geschaffen. Die Materie ist dumm und soll hochkomplexe Dinge erschaffen haben. 2. Gott ist ewig und hat das Universum mit dem Menschen geschaffen. Gott ist allwissend, allmächtig und soll hochkomplexe Dinge erschaffen haben. Beides kann man nicht beweisen, aber es gibt viele Hinweise. Zu welcher Annahme führt der gesunde Menschenverstand?
    Ein Planetenmodell muss geschaffen sein. Wie sollte es sonst entstanden sein? Ein Fussball muss geschaffen sein, wie sollte er sonst entstanden sein? Ein (Variable) muss geschaffen sein. Wie sollte es sonst entstanden sein? Gott hat den Menschen mit dem Universum geschaffen, weil er es wollte, weil er jemanden echt lieb haben wollte. Er wollte deshalb auch, dass die Menschen wissen, wer er ist, was er mit ihm vorhat usw. und hat ihm deshalb seine Mitteilungen durch die Bibel hinterlassen.
    Weil man Gott nicht beweisen kann und auch nicht die Ursprungslehre und Höherentwicklungslehre der Evolutionstheorie, muss entweder das Eine oder das Andere geglaubt werden. Ist das ein Test, wenn ich glaube, dass das gesamte, wunderbare, hochkomplexe Universum nicht von selbst entstanden sein kann? Zum Hinweis, dass es einen allmächtigen Gott gibt, wiederhole ich:
    Ich denke, man kann wissenschaftlich nachweisen, dass es einen allmächtigen, allwissenden Schöpfer gibt:
    Jedes Lebewesen ist mit einer unwahrscheinlichen Informationsmenge ausgestattet, ohne die es nicht lebensfähig wäre. Es ist ein Naturgesetz, dass jede Information auf einen Urheber (Sender) zurückgeführt werden kann, muss. Dieser Urheber muss erheblich intelligenter als der Mensch sein, denn der Mensch wird diese Information nie ganz verstehen können.
    In einem Vortrag in Rehe (Ww) ging Werner Gitt auf die Bedeutung der Naturgesetze für die Schöpfungsforschung ein. (In seinem Buch „Am Anfang war die Information“ beschreibt er die Naturgesetze der Information). Er kam zu dem Schluss, dass dieser Urheber nur Gott sein kann. Er erläuterte das an Hand einer Reaktion auf einen seiner früheren Vorträge. Eine Studentin hatte ihn gefragt, dass dieser Gott ja von einem Gott geschaffen sein müsste, der noch intelligenter wäre. Gitt antwortete: und dieser von einem, der noch intelligenter wäre usw. Der unendlichste Gott wäre „der“ Gott. Es bliebe die Wahl zwischen dem 1. Gott in dieser Reihenfolge und dem unendlichen Gott. Bei einer solchen Auswahl entscheiden sich die Wissenschaftler für die einfachste Lösung: Der 1. Gott ist der unendliche Gott. Die Zwischengötter sind nicht nötig. Das heißt, dieser Gott ist der allwissenste, allmächtigste Gott.
    Wer dieser Gott ist, das können uns die Historiker sagen. Sie suchen nach den Quellen. Dieser Gott muss mitgeteilt, offenbart haben, warum ich lebe. Die Bibel ist eine glaubwürdige Offenbarung dieses Gottes.

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  3. Wenn Gott allmächtig ist, dann kann er einen Stein erschaffen, den er nicht hochheben kann. Wenn er diesen erschaffen hat, kann er ihn nicht heben. Das ist nicht allmächtig. Widerspruch.

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  4. Wenn die Natur (Evolutionstheorie) allmächtig ist, dann kann sie einen Stein erschaffen, den sie nicht hochheben kann. Wenn sie diesen erschaffen hat, kann sie ihn nicht heben. Das ist nicht allmächtig. Widerspruch.
    Das sind hypothetische Widersprüche und können nicht beweisen, wie mächtig jemand ist.
    Der Baron Münchhausen wird mit diesem Problem fertig. Frag ihn.

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  5. alles muss irgendwoher kommen so ist es nun mal! die bibel wurde nicht ovn gott geschaffen es haben nur paar leute zusammen getragen wie sie es gehört haben mehr ist da nicht(will niemanden persönlich angreifen). zu gerhard. in der bibel steht ja dass jeder mensch ein freienwillen hat ohne das irgendjemand darin eingreifen kann werder er selbst noch jemand sonst!! aber damit würden sie dem widersprechn wenn alles vorher bestimmt ist! es ist möglich frei zu entscheiden. den gott hat uns ein freienwillen gegeben. ich verstehe nicht wie sie die stelle übersehen haben weil sie scheinen ziemlich großes wissen über den bibel inhalt zu besitzen. würde mich freuen ihre meinung dazu zulesen

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  6. Die Bibel sagt von sich selbst, dass sie durch den Heiligen Geist von Menschen aufgeschrieben wurde. Der Autor ist Gott. Das kann jemand glauben oder auch nicht. Ich glaube es. Die einzigartigen, wunderbaren und sogar zur heutigen
    Zeit passenden Aussagen zeigen mir, dass die Bibel glaubwürdig ist. Wenn Gott der Schöpfer uns eine Mitteilung hinterlassen hat, die beschreibt, wer er ist, wer wir Menschen sind und warum wir da sind, dann finde ich keine bessere
    als die Bibel. Können sie beweisen, dass es nicht so ist?
    Gott hat die vorherbestimmt, die sich zu ihm bekehren. Nehmen wir diesen Satz mal als Beispiel. Er könnte heißen, dass Gott vorherbestimmt hat, wer sich zu ihm bekehrt. Er kann aber auch heißen, dass Gott im Voraus weiß, wer sich zu ihm bekehrt, und dass er diese dann vorherbestimmt.
    Gott ist Dimensionen höher als der Mensch. Wir können Gottes Gedanken deshalb nie ganz verstehen. Versuchen wir auch etwas höher zu denken: Gott will, dass wir uns für ihn und gegen den Satan entscheiden. Gott hat die vorherbestimmt, die er in seiner Voraussicht als geeignet für sein ewiges Reich erkennt, diese entscheiden sich frei für ihn.
    "Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel
    durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem
    Wohlgefallen seines Willens, zum Lob seiner herrlichen Gnade, mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. (Epheser 1,3-6)"
    Dieser Vers sagt, dass er erwählt, um heilig und untadelig zu sein. Er könnte auch sagen, dass er uns, die wir an Jesus Christus glauben, vorherbestimmt hat, seine Kinder zu sein.
    "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren
    werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. (Johannes 3, 16-18)"
    Diese Verse setzen voraus, dass jeder Mensch sich entscheiden muss ob er glaubt, oder nicht glaubt.
    Solange es Menschen gibt, haben sie über diese Schwierigkeit nachgedacht und sich gestritten. Ich denke, dass Gott will, dass wir uns frei für ihn entscheiden, dass er uns dann zu einem Leben im ewigen Reich Gottes vorherbestimmt hat.

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  7. Nja Newton hat einfach gelogen, warum auch immer. DEnn nichts entsteht einfach so!!!!!!!

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  8. Zitat > Kein Mensch kann Leben erschaffen

    OMG Lol natürlich können Menschen, Menschen erschaffen.schomma was von Biologie gehört! OMG XD

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  9. GERHARD DU DUMMEER HARDCORE CHRIST

    PSYCHO PSYCO PSYCHO XD

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  10. Hi, lieber, anonymer Namenschrist (vermutlich).
    Lass uns in 100 Jahren über Deine Kommentare reden.

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  11. Das klingt, als würdest du darauf warten, vom Paradies aus die armen Hölleninsassen auszulachen ("Haha, ich hatte recht und du nicht").

    Gerade diese Art von Selbstgerechtheit und Heuchelei ist es, die mir jede Art von Religion vermiest.

    Und noch ein Tipp: Die Evolutionslehre sagt schlicht nichts über die Erschaffung oder Nichterschaffung von Materie aus. Du solltest das, was du verurteilst, zumindest kennen. Ist bei dir, wie bei so vielen anderen deines Schlags, leider nicht der Fall.

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  12. Lieber P. Glaube hat nichts mit Rechthaberei zu tun. Ich glaube das, was ich für glaubwürdiger halte. Wenn es die Hölle gibt,
    dann würde ich Dich lieber davor bewahren, als dass ich Dich dorthin schicke und sagen würde: Haha, ich hatte recht.

    Wenn ich schreibe, dass wir in 100 Jahren darüber reden sollten, dann möchte ich, dass Du jetzt die richtigen Entscheidungen triffst, die Du in 100 Jahren nicht bereust.

    Heuchelei ist, wenn jemand etwas vorgibt, was nicht ist. Das mag vorkommen, auch unter Christen. Das ist aber Sünde, die man vor Gott bereuen und vergeben lassen muss. Zeig mir, wo dieser Blog Heuchelei enthält.

    Wenn die Evolutionslehre nichts über die Erschaffung oder Nichterschaffung von Materie aussagt, was sagt sie dann aus? Sie macht Aussagen über die Mikroevolution (Variationen innerhalb der Arten). Man kann das nachprüfen durch Experimente und
    Beobachtungen in der Natur. Ein Dummkopf, der meint, dass der Typ der Katzenartigen nicht veränderbar sei und keine neuen
    Katzenarten entstehen könnten. Sämtliche Beweise, die Darwin aufführte, fallen in diese Mikroevolution. Darwinfinken bleiben Finken.

    Bei der Evolution als Höherentwicklung, die Darwin auch behauptet hat und die allgemein als Evolution anerkannt ist, sieht es ganz anders aus. Hier gibt es keine Experimente oder Beobachtungen in der Natur, die die Höherentwicklung von einer Art in eine höhere Art (mit Bildung von neuen Organen) beweisen würden. Es gibt nur Hypothesen, die ich für unglaubwürdig halte.
    Wer diese Höherevolution als Fakt behauptet, ist wissenschaftlich nicht korrekt. Wer keine Alternativen zu diesen Hypothesen
    zulässt, erhebt die Evolution in den Stand einer Weltanschauung oder Religion. Man kann hier von Selbstgerechtigkeit reden.

    Wenn die Evolution die Entstehung von Materie und dann von Leben nicht erklären kann, und sie von der Evolution ausschließt, dann frage ich mich, was sie überhaupt erklären kann oder will oder soll. Gott als Schöpfer lehnt sie ab ohne eine Alternative anzubieten.

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  13. Wer dazu ein sehr interessantes video anschauen möchte über realität und gott existenz kann das unter der rubrik geheimnisse der realität unter http://www.lebe-und-erschaffe.de.tl

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  14. Die Webseite behauptet, dass die Welt nicht wirklich ist. Dass man durch Gedanken alle seine Wünsche erfüllen kann.
    Ich denke, das geht an der Realität vorbei. Durch Gedanken kann man nicht die äußeren Umstände ändern. Kein Mensch kann wissen, ob er morgen noch lebt. Sollte er morgen sterben, kann er es nicht verhindern, auch nicht durch intensivste Gedanken. Er kann nicht verhindern, dass er krank wird. Die Realität zeigt sich besonders beim Älterwerden. Keine Gedanken können das verhindern.

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  15. Selbst Einstein hat bewiesen das materie aus Energie besteht daher ist alles was wir sind und sehen energie.

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  16. Einstein hat 30 Jahre lang versucht, seine Quantentheorie wirklich zu verstehen und zu erklären, ohne Erfolg. Die Wissenschaft weiß nicht wirklich, was Materie und Energie ist. Noch schwieriger wird es, wenn sie hinter das Wesen der Information kommen will. Information gehört viel mehr zur Wirklichkeit, als wir vielleicht nur ahnen können.
    Interessant ist der Artikel:
    "Verführerischer als der Darwinismus-der Einsteinismus? Ungewohnte Nachlese über das Einsteinjahr 2005"
    von Horst W.Beck
    auf der Web-Seite:

    http://www.professorenforum.de/professorenforum/content/publikationen/index.php?volume=565850470

    http://www.professorenforum.de/professorenforum/content/artikeldatenbank/Artikel/2007/v08n02a1.pdf

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  17. Die Wissenschaft weiss auch nichnt viel von energie und materie dafür die Quantenphysiker umso mehr ;)
    Wir stehen erst am anfang zum begreifen was wirklich unsere realität überhaupt ist..

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  18. :) ganz deiner meinung..
    ich glaube an gott^^

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  19. das erste beispiel reicht vollkommen aus.denn im ersten bespiel ist euer ganzes gerede erhalten.

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  20. Religion ist Glaube....selbst das ist von Menschen erschaffen. Wissenschaft ist Wissen daher der Name. Fakt ist das eine Pflanze ohne Sauerstoff, Licht, und Nährboden nicht Leben kann. da hat Gott nichts mit zu tun.

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  21. Wenn die Wissenschaft behauptet, dass die Pflanze, der Sauerstoff, das Licht und der Nährboden ohne Plan von selbst durch zufällige Ereignisse entstanden sind, dann wundert es mich, dass man das nicht "Glauben" nennt.

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  22. Vielleicht hat "Gott" das Universum erschaffen,wie wir einen Gartenteich erschaffen und mit Leben füllen.Dann wären wir wie "Gott".Wir sind aber nicht unfehlbar."Gott" wäre es also vielleicht auch nicht sondern einfach eine ältere Spezies.

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  23. Wie würden wir einen keimfreien Gartenteich mit Leben füllen? Zuerst wird das Wasser gewechselt, dann werden lebende Pflanzen und Tiere eingesetzt. Wer sollte sich dabei mit Gott verwechseln, der wirklich Leben schaffen kann?

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  24. Hallo Gerhard,

    ein Blog mit interessanten Fragen und Antworten!

    Mich beschäftigt folgender Gedanke:
    Sobald ich Gott eine bestimmte Eigenschaft zuweise, zum Beispiel "er liebt den Menschen, er hat Freude an seinen Geschöpfen", so ist doch damit auch ein anderes höheres Wesen vorstellbar, dass diese Zugewandtheit eben nicht besitzt.

    Das lässt mich zweifeln, ob unser "lieber Gott" ein höchstes Wesen sein kann - oder ob er sich nicht gelegentlich fragt, welche höhere Ursache ihn dazu veranlasst hat, so und nicht anders dem Menschen gegenüber eingestellt zu sein...

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  25. Natürlich ist damit auch ein anderes höheres Wesen vorstellbar, das diese Zugewandheit nicht besitzt. Es gibt dieses Wesen, die Bibel nennt es Satan oder Teufel. Wenn dieses Wesen das höchste wäre, würde sich alles zerstören. Er ist der Durcheinanderbringer, Lügner usw. Er ist gegen das Leben.
    Man könnte annehmen, ein höheres Wesen hätte unseren Gott dazu veranlasst, so und nicht anders dem Menschen gegenüber eingestellt zu sein. Dieser könnte von einem noch höheren Wesen veranlasst worden sein, dieser von einem noch höheren......
    Unser Gott ist dieser Höchste. Alle Zwischengötter können wir getrost weglassen. Das zeigt aber auch, dass unser Gott der Allmächtige, Allwissende, Ewige Gott ist.

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