Montag, September 10, 2007

Kann ich der Bibel als Gottes Wort vertrauen?

Am 28.08.07 war ich in Herborn-Schönbach im ev. Gemeindehaus. Eingeladen war zu "Kreationismus und Naturwissenschaft". Die Referenten waren die beiden Brüder Klaus (Biologe) und Olaf (Theologe) Schmidt. Nun zum 2. Teil des Pfarrers Olaf Schmidt.
    Er erklärte die Entstehung des Kreationismus im Amerika des 19.Jahrh. "Alles was aus Europa kommt, wird misstrauisch angesehen. Massen begannen sich vom Christentum abzuwenden, die geistige Elite und Arbeiterschaft. Das Christentum kam in eine Krise. Deshalb führte man die Unfehlbarkeit des Papstes ein, er ist nicht mehr kritisierbar. Die Protestanten reagierten mit der Unfehlbarkeit der Bibel, das steht nicht in der Bibel, es wird erfunden um dem Exodus einen Riegel vorzuschieben. Fragen, die man um 1890 den baptistischen Pastorenanwärtern stellte, waren die "Fundamentals":"
    1. Glaubst du an die Irrtumslosigkeit der Bibel in allen Fragen.
    2. Glaubst du an die Jungfrauengeburt
    3. Glaubst du an den stellvertretenden Sühnetod Jesu,
    4. an die leibliche Auferstehung und
    5. an die leibliche Widerkunft Jesu.

Wir wollen keinem -ismus nachlaufen, auch nicht dem Kreationismus. Aber worauf gründet sich der christliche Glaube? Die einzige glaubwürdige Quelle ist die Bibel. Wenn ich an Gott als den Schöpfer glaube, dann glaube ich, dass er uns eine Mitteilung gegeben hat, die uns sagt, wer er ist, wie er die Welt und den Menschen geschaffen hat und was er mit den Menschen vorhat. Er hat bestimmt aufgepasst, dass sie nicht verfälscht wurde (Urtext). "Durch den Heiligen Geist haben Menschen gesprochen und geschrieben", das sagt die Bibel von sich selbst. Der Heilige Geist ist Gott. Weil Gott die Wahrheit ist, muss auch sein Wort wahr sein. Nicht die Zugehörigkeit zu einer Kirche oder -ismus macht mich zu einem Christen, sondern der Glaube an Gott, die Bibel und Jesus Christus. Ich denke, die "Fundamentals" drücken diesen Glauben ganz gut aus, natürlich gelten sie auch heute für mich.

    "Krationismus richtet sich gegen Darwin - sein Buch Entwicklung der Arten. Das Leben hat sich über lange Zeiten in kleinen Schritten entwickelt. Abtreibungsregeln führten zu Fundamentalismus bis hin zu Attentaten. In der Kreationismusgeschichte geht es darum, die Bibel als höchste Autorität auch in wissenschaftlichen Fragen anzusehen und das besonders in der Schule zu tun. In den Schulen gibt es keinen Religionsunterricht. Die Möglichkeit, in die Schule hineinzukommen, sah man in Biologie . Stolz des Max Planck, alle Erkenntnis läuft nur über die Naturwissenschaft. Sie richtet, was richtig, was falsch ist. Die Wissenschaft kann nichts sagen über "ich schenke dir mein Herz",sie hat einen teilweise überzogenen Selbstanspruch."

Die höchste Autorität ist Gott, und so muss ich auch sein Wort, die Bibel, sehen. Die Wissenschaft kann uns nur Genaues sagen über die heute durch Experimente überprüfbaren Aussagen. Diese in Naturgesetzen ausgedrückten Tatsachen sind für die heutige Wissenschaft und Technik notwendig. Wenn nur sie in der Schule gelehrt würden, hätten die Kreationisten nichts einzuwenden. Im deutschen Religionsunterricht müsste beides, das Christentum und die Evolutionstheorie, behandelt werden. Beide behaupten, die Entstehung der Welt und des Menschen zu kennen, also die Entstehung "von Nichts zu Nietzsche". Der 1. Punkt eines absoluten Glaubensbekenntnisses müsste heißen: 1. Ich glaube, dass die Materie entstand durch ....... Die Evolutionstheorie kann darüber nichts sagen, sie behauptet, die Materie ist ewig, sie war schon immer da, ohne Anfang, ohne Ende. Gott sagt in der Bibel, dass er sagte - und es geschah. Hier ist Gott ewig und schuf die Materie. Wir haben also 2 Religionen: Die eine sagt, die Materie ist ewig. Von selbst, ohne Wille, Ziel, Intelligenz usw. ist alles entstanden, was es gibt. Die andere sagt, Gott ist ewig. Er schuf durch seinen Willen, weil er ein Ziel hatte, mit Plan, Intelligenz. Menschlich gedacht könnte das so aussehen: Gott sagt: Er hat einen Gedanken, ein Gedanke ist nicht materiell (Musik auf einer CD ist keine Materie). Beim Sprechen wird der Gedanke geformt zu dem Vorgestellten, z.B. zur Erde. Zu meiner Schulzeit waren Atomkern und Elektron die kleinsten Teilchen. Heute weiß man, dass es noch kleinere Teilchen gibt. Man findet kein Ende, das könnte bedeuten, dass es gar kein kleinstes Teilchen gibt, sondern dass der Gedanke eine Energie ist, die die Materie formt. Es könnte sein, dass die Erde nur solange besteht, wie Gott diesen Gedanken denkt. Man kann der Fantasie freien Lauf lassen, das ist nicht die Wirklichkeit. Aber möglich wäre es. Gott ist so groß, dass er einfach sagt: es geschehe. Was sich dann wirklich bis in die Welt der kleinsten Teilchen abspielt oder in der Welt der großen Galaxien, das kann man nur ahnen. Gott hat uns in der Bibel mitgeteilt, dass es so ist. Beides ist keine Wissenschaft, sondern es geht um höhere Dinge.

    "Werner Gitt, 1999 sagte: "die in der Bibel gesagten wissenschaftlichen Aussagen müssen wahr sein. Die Bibel hat nicht das Anliegen, uns wissenschaftliche Erkenntniss zu vermitteln, aber immer dann, wenn sie wissenschaftliche Fragen anspricht, manchmal geschieht das nur in einem Nebensatz, müssen diese auch wahr sein, wenn die Bibel das Buch der Wahrheit ist, dann darf es keinen Satz geben, der falsch ist." - Ein peinliches Malheur ist passiert. Es steht nämlich wörtlich etwas über der Bibel, die Wahrheit. Die naturwissenschaftlichen Kriterien sind wahr und falsch, die stehen über der Bibel. Und wenn die Bibel Gottes Wort sein will, muss sie diesen Kriterien von wahr und falsch genügen. Sonst ist sie nicht wahr. Das heißt, entweder sind die wissenschaftlichen Aussagen in der Bibel wahr, oder die Bibel ist falsch. Das ist die Alternative, die vorliegt und auch dem Kreationismus zugrundeliegt. Und das ist eine Tragödie. Denn ich als lutherischer Christ kenne nicht ein abstraktes Prinzip von wahr oder falsch, was über ihr liegt und nach der die Bibel sich richten muss. Denn jetzt kommt er nämlich in eine ganz blöde Situation. Jetzt muss er nämlich beweisen, dass die Bibel recht hat, sonst ist die Bibel falsch. Und da möchte ich nicht mit ihm tauschen. Das ist, was die Auseinandersetzungen mit dem Kreationismus so perspektivlos machen, weil die müssen... können sie nämlich etwas nicht beweisen, dann liegen sie mit ihrem Kreationismus... falsch. Sie haben ein Ding über der Bibel. Sie wissen was das heißt. Sie müssen jetzt die Bibel in irgendeiner Form dareinschmieren und wenn mit Gewalt. Tauschen möchte ich mit den Leuten nicht. Bei der Gemeinschaft "Wort und Wissen" - ist kreationistisches Gedankengut auf einem ganz anderen Level als bei den Amerikanern."

Wir müssen uns darüber klar sein, dass alle wissenschaftlichen Erkenntnisse vorläufig sind. Jede Theorie kann sich ändern und sogar irgendwann das Gegenteil behaupten. Nur Gott ist unwandelbar. Wenn eine wissenschaftliche Theorie von den Aussagen der Bibel abweicht, dann motiviert das besonders die Forschung der Wissenschaftler, die Christen sind. Keiner kann beweisen, dass die Bibel recht hat. Es kann auch keiner beweisen, dass die Wissenschaft recht hat. Aber vielleicht kann man bald beweisen, dass nichts von selbst entsteht. Alleine Gott ist über der Bibel. Übrigens ist Jesus das "Wort Gottes" nach Johannes 1,1ff, das Mensch gewordene Wort.

    "Warum muss die Bibel in allen Punkten wahr sein: Man könne die Bedeutung Jesu Christi als Erlöser sündiger Menschen nur vor dem Hintergrund des Schöpfungsberichts umfassend verstehen. Der Apostel Paulus schreibe im Römerbrief dazu, dass Christus Sünde und Tod überwunden habe, die durch den ersten Menschen Adam in die Welt hineingekommen sei. In einem evolutionären Kontext gibt es jedoch weder einen ersten Menschen noch einen Einwurf von Sünde und Tod. Dieser für den christlichen Glauben zentrale Gedanke motiviere alle Forschung zum .. Das finde ich einen gefährlichen beeindruckenden Gedanken. Was passiert aber, wenn ich vorne an der Bibel ein Stück kritisiere. Zum Einen schreibt Paulus: durch einen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und durch einen Menschen kommt sie wieder raus. Ein wunderschönes Bild, würde ich nie drauf verzichten wollen, um Gottes Willen. Aber jetzt sagen sie, wenn es dieses Bild des ersten Menschen Adam nicht gegeben hat, dann ist der Satz, dass die Erlösung durch Christus geschehen ist, auch nicht wahr. Und das ist ein Salto-Mortale. Es heißt also, in dem Moment, wenn ich Adam und Eva als historische Personen nicht habe, dann ist die Erlösung von Jesus hinfällig. Und das sehe ich nicht. Als Christ und als Theologe sehe ich das nicht. aber die Leute sehen es so. Ich würde gerne mit denen mal ins Gespräch kommen, nicht über sie."

Glaube ich der Evolutionstheorie, dann hat sich der Mensch aus Nichts von selbst entwickelt. Dann gibt es keine Sünde. Dann ist Gott überflüssig. Dann kann es keinen Gott geben, das habe ich mal geglaubt, und viele Menschen glauben das so. Adam und Eva haben dem Teufel geglaubt, der gesagt hat, dass doch nicht alles stimmt, was Gott gesagt hat. Sie haben vom "Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen" gegessen. Damit kam das Böse in die Welt des Menschen. Als das Böse noch nicht da war, brauchten sie die Erkenntnis des Bösen ja nicht. Hier geht es um den Einfall des Bösen, nicht der Erkenntnis. Obwohl der Teufel es vorher leugnete, muss der Mensch ab diesem Zeitpunkt sterben. Das Böse kam in die Welt mit den Folgen: schädliche Genmutationen, Krankheiten und Tod. Gott will, dass wir ihm gehorsam sind, weil er uns liebt und das Beste für uns will. Wir sind Gott verantwortlich. In der Evolutionstheorie ist niemand jemandem verantwortlich, es gibt keine Sünde und Jesu Tod am Kreuz wäre für unsere Erlösung nicht nötig. Jesu Tod und Auferstehung hätten keinen Sinn. Adam und Eva als Bild - das ist Nonsens.

    "Ganz primitiv gesehen, ich finde es gut, dass die dem alleinigen Anspruch der Evolutionstheorie widersprechen. Das ist richtig und wichtig und muss getan werden. Aber dieser Allmachtsanspruch auch der atheistische, das hat mein Bruder schon gesagt, ist also manchmal schon peinlich. Negativ muss ich sagen, dass diese Vorstellungen keine gute Theologie sind. Sie sind diesem Allmachtsanspruch der Naturwissenschaften auf den Leim gegangen, voll und ganz. Sie machen sich davon abhängig. Wir tun das nicht. Auch das, was mein Bruder zur Theologie geschrieben hat steht hier auch drin, natürlich kann man die Hirnregionen messen. Dass Hirnregionen aktiv sind, wenn ich bete, wenn ich Musik höre, kann man messen, nur was soll das. Wenn man weiß, welche Region des Hirns beim Beten aktiv ist, was sagt das über die Existenz von Gott aus, gar nichts. Ich halte diese Dominotheorie, wenn ich ein Teilchen wegnehme, dann stirbt das ganze Lehrgebäude der Christenheit ein, das ist die Bibel hochhalten und alles, und muss sie also absichern, das halte ich für theologisch überflüssig. Ich persönlich glaube nicht, dass zu ihrer Frage, dass ein wörtliches Verständnis von Adam und Eva als einzelne Personen für ein richtiges Verständnis des 5. Kapitels des Römerbriefes notwendig ist. Sonst müsste man ja auch die Gleichnisse darauf befragen. Doch wir wissen ganz genau, dass die Figuren aus den Gleichnissen von Jesus erfunden wurden. Und sie sind Wort für Wort wahr. Aber dadurch, dass der verlorene Sohn keine historische Person ist wie Kaiser Augustus , deshalb ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn nicht unwichtig oder wertlos. Ich glaube nicht, dass das am Anfang der Bibel geschichtliche Tatsachen sind."

Die Gleichnisse werden als Gleichnisse bezeichnet, nicht als geschichtliche Tatsachen. Manche werden sogar erklärt. Wem der Allmachtsanspruch Gottes nicht gefällt, der muss Gott klein machen und den Menschen an Gottes Stelle setzen. Das kann aber nur jemand, der selbst die Allmacht hat, der das Universum geschaffen hat. Wenn ein Mensch meint, dass er diese Allmacht hat, dann denkt er auch, dass er bestimmen kann, welche Teile der Bibel wahr sind und welche nicht. Er muss natürlich auch allwissend sein. Dieser Mensch stellt sich über die Bibel. Das ist Größenwahn.

>Die anschließende Diskussion kann man hier anhören (mp3-Datei) Wenn ich manchmal zu laut geworden bin, bitte ich das zu entschuldigen. Zu bedenken ist aber, dass das Mikrofon direkt bei mir war. Der "naturwissenschaftliche" Teil hat den Titel "Ich glaubte an die Evolutionstheorie" Der "theologische" Teil hat den Titel "Kann ich der Bibel als Gottes Wort vertrauen?" Der "abschließende" Teil hat den Titel "Waren Adam und Eva die zwei ersten Menschen" Der Artikel über den Abend mit der Überschrift "Gott ist kein Detaildesigner" vom 28.08.07 hier 2 Leserbriefe dazu

Kommentare:

  1. jesus is schwul.
    maria ne hure & adam is schwarz (http://www.auferstehungskirchengemeinde.de/media/Turm%2010b.jpg) & gott isn itaker.

    WAS DA LOS? O_O

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  2. Was soll dieser Rufmord? Genau so könnte ich behaupten, dass du(anonym)deine Mutter umgebracht hast.
    Was sagt die Bibel dazu:
    Galater 6, 7 "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten."

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  3. Den Kreationismus dürfte man eigentlich mit dem Darwinismus gar nicht in einem Satz nennen, er entbehrt jeder Logik und widerspricht den modernen Wissenschaften in allen erdenklichen Gebieten. So sollen die Gebirge in wenigen Stunden enstanden sein, Menschen und Dinosaurier lebten miteinander, nur als Beispiele.

    Dümmer geht es nicht, aber Anhänger finden sie trotzallem, vor allem in den USA, hier spielt sicherlich die Bildung eine große Rolle.

    Der Kreationismus ist eine sektenähnliche Gruppe von Christen, die eine Idee - denn eine Wissenschaft ist es nicht - als unterschütterliche Wahrheit verkaufen wollen, und das obwohl diese Idee jeder Logik widerspricht, die katholische Kirche und der Papst lehnen den Kreationismus übrigens ab.

    Der Kreatonismus will als Wissenschaft auftreten, ist aber eine Glaubensform.

    Die Evolutionstheorie, und die Enstehung der Arten aus Chancen heraus, nicht aus Zufällen wie oft gesagt, wird niemals auch nur im entferntesten zittern wegen dem Kreationismus.
    Man darf sich mit den Kreationisten, egal in welcher Hinsicht, erst gar nicht wissenschaftlich auseinandersetzen.
    Das wäre so, als würde man den nächstbesten Napoleon aus einer Klappsmühle als Staatsoberhaupt in Frankreich einsetzen.

    Darwins Lehre kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, in jeder Hinsicht durch die moderne Wissenschaft untermauert und bewiesen werden.
    Dem Kreationismus fehlt es hier schon am Ansatz, er ist das komplette Gegenteil zu dem, was die Menschheit bisher an Wissen zusammengetragen hat, nur ein Tor kann daran eine Wahrheit finden. Man kann ihn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausschließen, und das sollten sie in Ihrem Blog auch so darstellen.

    Ich empfehle diese 3 teilige Sendung auf youtube:

    http://www.youtube.com/watch?v=Aa2zfT36Hs0

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  4. Bei staatlich genehmigter Meinungsfreiheit müsste man sich doch Gedanken über verschiedene -ismen machen dürfen. Darwin hat eine lebende Zelle noch als eine "Black Box" gesehen. Sie lebte zwar, war aber soo einfach, dass sie von selbst entstehen konnte. Wie hat er sich getäuscht. Je mehr die Wissenschaft in die Geheimnisse einer Zelle hineinsieht, umso mehr erkennt sie, dass sie eigentlich noch sehr wenig versteht. Ist es logisch, dass ein so komplexes System, das aus vielen komplexen Systemen besteht, die nach einem sehr gut ausgedachtem Plan zusammenarbeiten, von selbst entsteht? Ich weiß nicht, wo sie jetzt sind. Sehen sie sich mal um und beantworten mir eine Frage. Welche Dinge in ihrer Nähe sind von selbst entstanden? Es ist anzunehmen, dass sie alle durch einen Creator (Schöpfer) erschaffen wurden. Das ist logisch. Nichts anderes sagt der Kreationismuns, wie ich ihn verstehe.
    Trotzdem darf man sich doch Gedanken machen, wie das alles durch Selbstorganisation entstanden sein könnte.
    Natürlich ist der Kreationismus keine Wissenschaft. Es ist einfach ein wissenschaftiches Prinzip, dass jedes Ding seinen Hersteller hat. Die Wissenschaft arbeitet so: Man sucht eine Lösung - Man plant ein Experiment - Man baut das Experiment auf - Man benutzt dazu fertige Einzelteile - Man stellt die richtigen Zutaten zusammen - durch Zufuhr von Energie u.a. startet man das Experiment - Man sammelt die Ergebnisse - Man wertet die Ergebnisse aus.
    Die Wissenschaft arbeitet zielorientiert. Warum sollte das jeder Logik entbehren?
    Warum sollte ein -ismus vor einem anderen zittern?
    Wenn ein -ismus durch keine Experimente gestützt wird, bleibt er eine Hypothese. Sämtliche Beweise des Darwinismus fallen in den Bereich der Mikroevolution (Variationen innerhalb der geschaffenen Arten).
    Entstehung der Arten aus Chancen heraus bedeutet doch Selektion. Die besseren Chancen werden übrigbleiben. Wie sind die besseren Chancen aber entstanden?

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  5. Natuerlich kann jeder der glauben will sich auf die Bibel vertrauen - Ihre Entscheidung... ABER nehmen Sie folgendes zur Kenntnis:
    1) Das BUCH ist aelter als fast alle anderen
    2) Das BUCH ist in mehreren Sprachen uebersetzt als je andere.
    3) Das BUCH ist weltweit verbreitet - wer steckt dahinter?
    4) Dieses BUCH hat mehr Menschenleben geaendert als je ein anderes?
    5) Diese BUCH, behautet von sich selbst es ist von Gott eingegeben.
    6) Noch immer der Best Seller
    7) Bevor kritisch darueber zu reden oder schreiben, Bitte lesen, Sie werden auch eine wunderbare Erfahrung machen.
    Wilhelm Falk

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