Montag, September 17, 2007

Waren Adam und Eva die zwei ersten Menschen

Am 28.08.07 war ich in Herborn-Schönbach im ev. Gemeindehaus. Eingeladen war zu "Kreationismus und Naturwissenschaft". Die Referenten waren die beiden Brüder Klaus (Biologe) und Olaf (Theologe) Schmidt. Nun zur Abschlussrede.
    Pfarrer Geiß: Es gibt viele mündige Christenmenschen, die sagen, in der Bibel steht doch das, aber das leider aus einer Ängstlichkeit heraus mit einem ganz engen Blickwinkel. Es gibt 2 Schöpfungserzählungen, Berichte sind es ja keine. Berichten kann nur, wer dabei war. Obwohl die beiden Erzählungen so dicht zusammenstehen, sind sie in umgekehrter Reihenfolge entstanden mit einem Abstand von ein paar Jahrhunderten. Manche Aussagen werden aus der 1., manche aus der 2. Erzählung genommen, es entsteht ein Schöpfungsglaubeneintopf. Die 1. Erzählung geht von einem Urzustand des Chaos, das ist, wie wenn im Kinderzimmer ein Tohuwabohu herrscht und die Socken hängen im Colaglas. Gott bringt Ordnung da rein. Er scheidet. Dieser Schöpfungsgang vom Urzustand des Chaos bis hin zu einem geordneten funktionsfähigen Kosmos, der wird in der 1. Erzählung beschrieben. Die 2. Schöpfungserzählung hat nur die Welt des menschlichen Lebens, das Umfeld sozusagen im Auge. Vom Urzustand Wüste bis zu einem fruchtbaren Kulturland.

Wenn Gott die Welt geschaffen hat und den Menschen aus einem bestimmten Grund, dann sollte er den Menschen eine Mitteilung hinterlassen haben, die sagt, wer er ist, warum er den Menschen geschaffen hat und was er mit ihm vorhat. Wenn er von sich behauptet, dass er heilig, gerecht und die Wahrheit ist, dann sollte man annehmen, dass das, was in dieser Mitteilung (Bibel) steht, der Wahrheit entspricht. Wenn die Bibel sagt, dass sie Gottes Wort ist, also von Menschen unter der Leitung des Heiligen Geistes geschrieben, dann weiß ich, dass die Berichte über die Schöpfung nicht nur von jemandem stammen, der dabei war, sondern von dem Schöpfer selbst. Wenn die Berichte so dicht zusammen stehen, dann nehme ich auch an, dass sie zur gleichen Zeit aufgeschrieben wurden in dieser Reihenfolge. Es ist sinnvoll anzunehmen, dass der 1. Bericht die Schöpfung in ihrer Gesamtheit enthält. Der 2. Bericht hat nur die Welt des menschlichen Lebens, das Umfeld sozusagen im Auge. Er befasst sich speziell mit einem Teil des 1. Berichts. Er ist ein Zoom-Bild des Menschen. "Die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser": Man kann es so sehen, dass Gott am Anfang die Erde als Roh-Erde geschaffen hat. Sie war wahrscheinlich schon rund und vollkommen mit Wasser bedeckt. Der Heilige Geist schwebte darüber. Es war noch nichts da, was man ordnenkonnte. "Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war." Nachdem Gott an diesem Tag auch den Menschen geschaffen hatte, heißt es "Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag." Gott wusste, dass die Menschen auch zur Zeit Moses schon so intelligent waren, dass sie wussten, dass Abend und Morgen ein Tag bedeutet.

    Adam und Eva sind nach der 2. Schöpfungserzählung nicht 2 einzelne persönliche Menschen. Adam ist die Menschheit. Eva (Adama) ist die Erde. Nach der 1. Erzählung lesen wir sehr schnell mit, dass es Adam und Eva sind, doch da steht : Lasset uns Menschen machen. Er schuf sie als Mann und als Frau. Grammatikalisch wird hier eine garnicht mehr steigerbare Pluralform verwendet. Lasset uns Menschheit machen, die unterscheidbar ist nach Männer und Frauen.

Aus dem 2. Schöpfungsbericht wissen wir, dass die beiden ersten Menschen des 1. Berichts Adam und Eva hießen. Auch wenn "Menschheit" gemeint ist, waren Adam und Eva die ersten beiden Menschen dieser Menschheit. Nach 1.Mose 5, 3-5 muss mit Adam ein einzelner Mensch gemeint sein: " Und Adam war 130 Jahre alt und zeugte einen Sohn, ihm gleich und nach seinem Bilde, und nannte ihn Set; und lebte danach 800 Jahre und zeugte Söhne und Töchter, dass sein ganzes Alter ward 930 Jahre, und starb." Adam und Eva werden in der Bibel noch öfters als einzelne Menschen bezeichnet. Jesu Stammbaum geht zurück bis auf Adam.

    Es ist immer die Gefahr, dass hier ohne es zu wollen und zu merken, falsche Alternativen auftauchen. Bei der 1. Erzählung ist der Mensch das letzte Geschöpf, und bei der 2. Erzählung beginnt alles mit der Erschaffung des Menschen, und dann werden die Tiere ihm gegeben, dass er ein Gegenüber hat. Der Bibel will damit Aussagen machen, aber nicht jetzt im wissenschaftlichen Sinne einen Schöpfungsfahrplan aufstellen, nicht im naturwissenschaftlichen Sinne, denn sonst müsste sie eine Schöpfungserzählung streichen. Bei der 2.ist die Aussage der Fürsorglichkeit Gottes für den Menschen, der um ihn herum den Garten baut, ihn ins gemachte Nest setzt sozusagen und der ihm dann die Tiere erschafft, aber das ist noch nicht das richtige Gegenüber. Und dann wird aus seiner Rippe die Frau geschaffen, und als er aus dem Schlaf erwachte, sagte er, das ist Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch und es heißt plötzlich, was mit Schöpfung zunächst überhaupt nichts zu tun hat, darum wird der Mensch Vater und Mutter verlassen und wird an seinerFrau hängen und die zwei werden ein Fleisch sein. Hier geht es um die enge, ganz enge Zugehörigkeit zwischen Männern und Frauen.

Der 2. Schöpfungsbericht erklärt uns den Teil des sechsten Tages, der mit dem Menschen zu tun hat. Er zeigt die Fürsorglichkeit Gottes für den Menschen, der um ihn herum den Garten baut, ihn ins gemachte Nest setzt. Hier wird auch gezeigt, wie das Leben von Mann und Frau in einer Ehe aussehen soll. Sie werden zusammenhängen (kleben) und ein Fleisch sein. Das heißt doch, sie sollen untrennbar verbunden sein.

    Die Alternative ist die, dass man immer denkt: entweder hat die Naturwissenschaft recht, oder es hat die Bibel recht. Und das ist Nonsens. Der Bibel geht es um die Frage Wer. Wer hat das alles gewollt, und dazu stimmen auch die beiden Schöpfungserzählungen in all ihrer Unterschiedlichkeit überein. Die Erde ist mit allem drumherum, weil Gott sie wollte, Ganz deutlich macht das die 1. Erzählung, wir reden in der Theologie von der Schöpfung durch das Wort, wo es immer heißt: Und Gott sprach, das und das soll werden, und esgeschah so, ja. Er hat sich dafür ausgesprochen und darum ist es ins Leben gekommen. Ich versuche nicht nachträglich die Bibel aufzupolieren. Das habe ich garnicht notwendig, sondern ich möchte den Blick ein bisschen weiten.

Es geht nicht darum, wer recht hat. Es geht um die Wahrheit. Es geht um das "Wer". Gott war der Schöpfer. Er hatte den Willen, Plan und Ziel. Gute Wissenschaft kann das nicht glaubhaft abstreiten. Es geht aber auch um das "Wie". Gott sprach, und es war da. Aus "Nichts" entstand etwas, sofort, innerhalb eines Tages. Die Evolutionstheorie kann uns nichts sagen, wie aus "Nichts" Materie entstand oder aus Materie lebende Zellen. Warum sollte Gott durch etwas schaffen, was es gar nicht gibt. Wir wollen unseren Blick ein bisschen weiten und machen uns Gedanken, wie es kommt, dass jeder Mensch einzigartig ist. Das ist Gottes Wille, das hat er schon vor der Schöpfung festgelegt. Dieser allwissende Gott benutzt die Mikroevolution (Evolution innerhalb der von Gott geschaffenen Arten) um durch Ausschneiden, Zufügen und Mischen der Geninformationen persönliche, einzigartige Lebewesen zu schaffen. Das ist genial. Die Sprünge von Nichts zur Materie, zur Zelle, zu jeder Art Pflanze, zu jeder Art Tier, zum Menschen können nur durch Gottes Wort überbrückt werden. Menschlich gesehen sind es Wunder. Die Wissenschaft kann dazu nichts sagen. Geisteswissenschaften können versuchen durch Denken zu Erklärungen zu kommen, wie die Welt entstand. Wie es wirklich geschah können sie nicht sagen. Wir sind auf Offenbarungen angewiesen. Die Bibel ist für mich und Millionen anderer Menschen die glaubhafteste Offenbarung.

    Selbst diese inzwischen 2500, 2600 Jahre alte Schöpfungserzählung, die in unsrer Bibel an 1. Stelle steht, also in Kap.1,1 beginnend. Sie sagt schon problemlos, dass Gott zuvor Geschaffenes in den Dienst nimmt, um seine weitere Schöpfung zu wirken. Das ist keine Evolutionslehre, aber sie merken, es geht durchaus in die Richtung. Und Gott sprach, es lasse die Erde, die er zuvor geschaffen hat aufgehen Gras und Kraut das Samen bringe. Oder wenn Gott sprach, die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art . Dann nimmt er doch das zuvor Geschaffene in den Dienst, um Weiteres zu wirken. Und ich bitte sie, es sind doch viele Mütter und Väter hier. Wie das zuvor Geschaffene werden in den Dienst genommen bei Gottes weiterem Schöpfungswirken in unseren Kindern.

Gras und Kraut musste Gott schaffen, damit die Erde es aufgehen lassen kann. Das erste Gras und Kraut brachte schon Samen. Die Genimformationen in den Samen waren von Anfang an genau so komplex wie die der heutigen Pflanzen, und auch Tiere und Menschen. Da war keine Höherentwicklung. Gott nimmt die Erde in den Dienst, dass aus Samen Pflanzen wachsen wie sie in den Genen festgelegt sind. Auch die Menschen müssen nicht immer wieder neu geschaffen werden. Bei der Schöpfung wurde alles aus Nichts zum 1.Mal geschaffen. Jedes wurde nach seiner Art geschaffen. Von jeder Art war das erste Exemplar vollkommen fertig.

    ich gehe mal von mir aus, von denen, die ihren Beruf aufgegeben haben, habe noch einmal von vorne angefangen und sind mit Liebe und Freude dabei, von Herzensgrund, dass denen unterstellt wird, dass sie Christus im Herzen haben und dass die Bibel ihnen ein liebes Buch ist. Wir würden das sonst nämlich nicht machen. dieser Grundkonsens, der sollte überhaupt nicht zur Debatte stehen. Natürlich glauben wir an die Erlösung Jesu Christi. Das ist für uns etwas, das steht und fällt, ob Gott nun Adam und Eva als einzelne, auffindbare Personen geschaffen hat, oder als Menschheit, die im umfassenden Sinn nach Männern und Frauen unterscheidbar ist. Ich ziehe den Hut vor diesem Gott und habe mein Leben dem verschrieben, dass andere möglichst auch zu diesem Gott hinfinden.

Ich bezweifle nicht, dass die Jesus Christus im Herzen haben, die den Anfang der Bibel nicht als historische Berichte sehen. Aber ich möchte zeigen, wie gefährlich es ist, einen Teil der Bibel als Bilder zu sehen (es sei denn, der Kontext zeigt, dass es Bilder sind). Zuerst verstehe ich einen Bibeltext so, wie er da steht. Bei den Gleichnissen Jesu weiß ich, dass es sich um Gleichnisse handelt, weil Jesus es selbst gesagt hat und manche sogar später erklärt hat. Wenn aber geschichtliche Personen und Daten genannt werden, dann kann ich voneinem historischen Bericht ausgehen. So ist es auch bei Adam oder bei der Länge der Schöpfungstage. Wenn man Teile der Bibel als Bild sieht, nur weil sie nicht zur Evolutionstheorie passen, dann stellt man die Evolution über die Bibel. Ist die Evolution eine Religion, Ideologie? Der Mensch macht sich Gedanken, wo er herkommt, warum und wozu er lebt, warum er sterben muss und was nach dem Tod kommt. Er hat ein Gewissen und weiß, dass er nicht so lebt, wie er eigentlich sollte. Er weiß, dass es mehr gibt, als das, was er sehen kann. Fangen wir ganz vorne an: Wenn wir nachdenken, wo wir herkommen, dann fällt uns ein, dass wir aus Materie bestehen. Wir fragen uns, wie die Materie überhaupt entsteht, zuerst die tote Materie. Es gibt 2 Möglichkeiten: 1. Jemand hat die Materie geschaffen, 2. Die Materie entstand von selbst, oder sie war schon immer da, sie ist ewig. Das heißt: entweder ist der Schöpfer ewig oder die Materie ist ewig.Hier beginnen sich die zwei Hauptreligionen schon zu scheiden: Der Glaube an einen Schöpfer und der Glaube an die Evolutionstheorie. Der Glaube an die Evolutionstheorie Die Materie ist ewig. Aus dieser Materie hat sich das riesige Universum gebildet, z.Zt. glaubt man noch durch den Urknall. Das geschah alles von selbst, ohne Planung. Die Naturgesetze entstanden auch ohne Gesetzgeber, keiner achtet auf die Einhaltung. Es gibt keine plausiblen Grundlagen und Quellen für diesen Glauben. Dieser Glaube scheint sehr wichtig zu sein, denn in letzter Zeit wird wieder vermehrt missioniert. Richard Dawkins ist ein eifriger Missionar. Glaube an den Gott der Bibel Wer nicht glaubt, dass die Materie ewig ist und von selbst alles entstanden ist, der glaubt, dass der Schöpfer des Weltalls ewig ist. Wenn Gott ewig ist, dann hat Gott das ganze Universum geschaffen mit dem Menschen. Er sagt und es geschieht. Menschlich gedacht könnte das so aussehen: Gott sagt = Er hat einen Gedanken, ein Gedanke ist nicht materiell (Musik auf einer CD ist keine Materie). Beim Sprechen wird der Gedanke geformt zu dem Vorgestellten, z.B. zur Erde. Zu meiner Schulzeit waren Atomkern und Elektron die kleinsten Teilchen. Heute weiß man, dass es noch kleinere Teilchen gibt. Man findet kein Ende, das könnte bedeuten, dass es gar kein kleinstes Teilchen gibt, sondern dass der Gedanke eine Energie bzw. Geist ist, die die Materie formt. Es könnte sein, dass die Erde nur solange besteht, wie Gott diesen Gedanken denkt. Man kann der Fantasie freien Lauf lassen, aber man kann nicht sagen, dass das die Wirklichkeit ist. Aber möglich wäre es. Gott ist so groß, dass er einfach sagt: es geschehe. Was sich dann wirklich bis in die Welt der kleinsten Teilchen abspielt oder in der Welt der großen Galaxien, das kann man nur ahnen. Bei den meisten Religionen geht es um die Wahrheit über diesen Schöpfer. Ich denke, die glaubwürdigste Mitteilung darüber ist die Bibel. Es gibt viele Hinweise, dass sie die Wahrheit sagt. Auch in meinem eigenen Leben habe ich erfahren, dass sie kompetent ist. Die Bibel ist das Wort Gottes, des Schöpfers. Wenn Gott die Wahrheit ist, muss die Bibel wahr sein. Gott ist Dimensionen höher als der Mensch. Trotzdem hat Gott sich herabgelassen zu den Menschen, indem er durch seinen Heiligen Geist durch Menschen die Bibel aufschreiben ließ (ca.40 verschiedene Leute in einem Zeitraum von ca. 1500 Jahren). So ist die Bibel zwar Menschenwort, aber trotzdem wahres Gottes Wort. Ähnlich ist es mit Jesus Christus. Nach Johannes Kapitel 1 ist er das "Mensch gewordene" Wort Gottes. Trotzdem war er auf dieser Erde ohne Sünde und nach Joh. 14,6 "der Weg, die Wahrheit und das Leben, ohne den niemand zu Gott kommen kann". Christ sein bedeutet, an Jesus Christus zu glauben und damit an die ganze Bibel. Sie ist die Grundlage für das ganze Leben. Es gibt natürlich auch wirkliche Aussagen der Wissenschaft, die gegen Aussagen der Bibel stehen, zum Beispiel die großen Entfernungen im Weltall im Bezug zu ihrem Alter, die radiometrischen Datierungen, die Lage der Fossilien lassen vermuten, dass die "höherentwickelten" Lebewesen in den oberen Schichten liegen. Hier glaube ich, dass die Wissenschaft keine wirkliche Erklärungen findet, weil sich alles in der Vergangenheit abgespielt hat. Es könnte sein, dass bei der Entstehung noch keine Naturgesetze bestanden, die Lichtgeschwindigkeit erheblich schneller war, dass die Erdschichten schnell entstanden durch Katastrophen (Sintflut) usw.

Die anschließende Diskussion kann man hier anhören (mp3-Datei) Wenn ich manchmal zu laut geworden bin, bitte ich das zu entschuldigen. Zu bedenken ist aber, dass das Mikrofon direkt bei mir war. Der "naturwissenschaftliche" Teil hat den Titel "Ich glaubte an die Evolutionstheorie" Der "theologische" Teil hat den Titel "Kann ich der Bibel als Gottes Wort vertrauen?" Der "abschließende" Teil hat den Titel "Waren Adam und Eva die zwei ersten Menschen" Der Artikel über den Abend mit der Überschrift "Gott ist kein Detaildesigner" vom 28.08.07 hier 2 Leserbriefe dazu

Kommentare:

  1. Zu klein geschrieben.
    Tut mir leid!!

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  2. ich denke gott hat zuerst mich erschaffen

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  4. Nur weil etwas einfach ist, ist es nicht falsch, vielleicht genial! Die Bibel ist einfach und hat eine deutliche Botschaft. Jeder sollte sich erst einmal damit auseinandersetzen, bevor Vorurteile hochgekocht werden. Wissenschaft ist faszinierend, die Bibel auch!
    Nicht jeder hat die Möglichkeit die Komplexität des Lebens zu studieren, doch Leute die es tun, geraten schnell ins Staunen. Fantastisch, Gott (JHWH) ist auch ohne akademische Bildung, über den Glauben zu erfahren, Seine ewig währenden Eigenschaften, begegnen uns doch täglich. Weisheit, Gerechtigkeit, Macht, und Liebe. Ignoranz und Blindheit für die Kreativität Gottes, liegt sicher daran, dass wir zu selten angehalten werden den Sinn für spirituelle Erfahrungen freizuschalten. Das Gebet und das Nachsinnen in aller Beschaulichkeit hilft vielleicht Gott zu finden. Es gibt viel Möglichkeiten sich Gott zu nahen. Römer Kapitel 1, Vers 20,21

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